Wir begrüßen unsere Schulanfänger - herzlich willkommen!

 

Über 87 Schulanfänger durfte sich heute die Grundschule Haunwöhr freuen. Nach dem Schulanfangsgottesdienst in Herz Jesu trudelten die neuen Erstklässler nach und nach ein und wurden schon im Pausenhof von ihren Patenkindern, den Viertklässlern, abgeholt. Mit der Schultüte bewaffnet ging es durch ein Spalier aller Schüler der Klassen 2 bis 3, die unsere Schulanfänger mit großem Hallo und Fähnchen schwenken begrüßten. In der Aula durften unsere Kleinsten dann Platz nehmen und wurden mit einer kurzweiligen Aufführung der 2. Klassen unterhalten. Nach dem gemeinsamen Singen von "Hand in Hand" hieß unsere Schulleiterin, Frau Zenk, die Erstklässler und deren Eltern mit einer Ansprache in unserer Schulfamilie herzlich willkommen. Dann wurde es ernst, die Schüler der 4. Klassen riefen alle Schulanfänger namentlich auf und jedes Kind durfte zu seiner neuen Lehrerin gehen.

Unter diesen befand sich übrigens auch unsere neue Konrektorin, Edda Zollner, die die Klasse 1a übernimmt. Frau Zollner, eine eingefleischte 1/2-Lehrerin kam in diesem Schuljahr aus München-Haar zu uns, wo sie ebenfalls als Konrektorin tätig war. Wir freuen uns sehr, auch Frau Zollner in unserer Schulfamilie begrüßen zu dürfen und wünschen ihr einen guten Start und viel Freude an unserer Schule!

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle auch an unseren Elternbeirat, der die wartenden Erstklässler-Eltern bestens mit Kaffee und Kuchen versorgte.

 

Ein Beitrag von Sonja Hein


 

 

 

Die Erstklässler der Grundschule Haunwöhr starten gut sichtbar in die dunkle Jahreszeit

 

 

Auch in diesem Jahr haben unsere Schulanfänger wieder leuchtende Sicherheitswesten mit Kapuze und Reflektorstreifen  von der ADAC-Stiftung "Gelber Engel" geschenkt bekommen. Pünktlich zum Start in die dunkle Jahreszeit sollen die Schüler dadurch schon von Weitem sichtbar sein und somit vor Unfällen geschützt werden.

Zuvor hatten die Kinder sich im Unterricht bereits damit beschäftigt, welche Farben besonders geeignet sind, um gut im Dunkeln gesehen zu werden. Ein kleines Experiment mit Blitz im verdunkelten Schulflur zeigte eindrucksvoll die Wirkung der Reflektorstreifen, durch die man im Dunkeln etwa fünfmal so weit (!) gesehen werden kann als ohne Reflektoren.

Die neuen Westen wurden dann gleich beim Überqueren des Zebrastreifens im Rahmen des Verkehrserziehungsunterrichts  praktisch erprobt.

Liebe Eltern,

die gelben Westen machen den Schulweg für unsere Schüler in der dunklen Jahreszeit sicherer, weil sie dadurch besser gesehen werden. Darum ist es wichtig, dass sie täglich getragen werden!

Ein Beitrag von Edda Zollner

Wir sind Umweltschule mit drei Sternen!

 

Auch für das vergangene Schuljahr 2017/18 bekam die Grundschule Haunwöhr für ihre zahlreichen tollen Umweltaktionen - nachzulesen unter der Rubrik "Umweltschule" - erneut die Auszeichnung "Umweltschule", dieses Mal sogar mit drei Sternen! Für die Grundschule Haunwöhr nahm Frau Traudl Moritz (2.v.l.) die Auszeichnung in Starnberg entgegen.

Auch im laufenden Schuljahr bewerben wir uns wieder für die Auszeichnung Umweltschule. Der Schwerpunkt der geplanten Projekte wird angesichts der aktuellen Brisanz auf den Themen "Wie gehen wir mit Plastik um?" sowie "Insekten im Fokus" liegen.

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Auf Waldexkursion mit dem Förster Manfred Ostermeier

Die Klasse 3b durfte passend zum aktuellen Thema "Wald" in HSU den Wald mit allen Sinnen erleben. Im nahegelegenen Wasserschutzgebiet Buschletten brachte der Förster und (seit zwei Jahren auch) Waldpädagoge des Städtischen Forstamts, Manfred Ostermeier, unseren Schülern die einheimischen Laub- und Nadelbäume altersgerecht und auf spannende Art und Weise nahe. Herr Ostermeier , mit Leib und Seele Waldpädagoge, führt seine Exkursionen für Kinder aller Altersstufen durch und hatte sich auf unseren Schwerpunkt "Bäume" bestens vorbereitet. Da wurde Rinde und Wuchsform begutachtet, Blattformen besprochen, Zapfen und Früchte gesammelt, Standorte der Bäume und ihre Unterschiede erklärt, getastet und gerochen. Zu vielen Bäumen erzählte er interessante Geschichten, sodass es uns nie langweilig wurde. Für alle Fragen der Schüler war unser Förster offen und hatte viele unerwartete Highlights parat. So wurde z.B. ein Fuchsbau erkundet und als ganz besonderer Höhepunkt zum Schluss unseres Ausflugs ein (kranker) Baum gefällt, von dem jedes Kind noch eine Scheibe mit heimnehmen durfte. Mit vollen Taschen und viel neuem Wissen - auch über das Berufsbild Förster- kehrten wir zur Schule zurück. Das umfangreiche Vorwissen und Interesse unserer Schüler wurde im Übrigen von Herrn Ostermeier besonders gelobt :-)!

Vielen lieben Dank für diese tolle und lehrreiche Exkursion in den Wald, Herr Ostermeier!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Internationaler Vorlesetag am 16.11.2018

Ganz im Zeichen des Buches gestaltete sich der 16.11.2018 - Internationaler Vorlesetag - an der Grundschule Haunwöhr. In den ersten beiden Stunden gab es in allen Klassen Vorleseaktionen, zu denen sich zahlreiche Eltern bereitwillig einfanden und den Kindern vielerlei Geschichten rund um das Thema Afrika vortrugen. Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Eltern, die sich Zeit genommen haben zum Vorlesen in den Klassen!

Nach der Pause fand auch heuer wieder der vom Elternbeirat organisierte Bücherbazar statt, der an der GS Haunwöhr nun bereits zum 8. Mal zum Internationalen Vorlesetag veranstaltet wird. Dazu stiften die Schüler aller Jahrgangsstufen Bücher -meist kommen zwischen 350 - 400 Stück zusammen -, die dann zum Preis von 50 ct. bis maximal 5 € auf dem Bazar erworben werden können. Die gesamten Einnahmen (durchschnittlich ca. stattliche 700 €) werden jedes Jahr einem anderen regionalen guten Zweck zugedacht, wie z.B. Wirbelwind e.V., Goals for Kids oder das Elisa Kinderhospiz.

Wer in diesem Jahr den Erlös gespendet bekommt, ist noch offen - wir werden berichten! Ein großes Dankeschön auch an den Elternbeirat für die tolle Organisation dieser erfolgreichen Veranstaltung, die allen Schülern großen Spaß und Lust aufs Lesen gemacht hat !

 

Zum Abschluss dieses besonderen Schulvormittags bekamen übrigens alle Erstklässler ein Lesestarterset geschenkt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert und von der Stiftung Lesen unterstützt wird.

 

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Aufgepasst mit ADACUS

 

 

am 9. und 23. November 2018 an der

Grundschule Haunwöhr

 

 

 

Ein Verkehrssicherheitsprogramm des ADAC für Vorschule und 1. Jahrgangsstufe unterstützt durch die Stiftung "Gelber Engel".

 

Adacus, ein auf Verkehr spezialisierter Rabe, besuchte in diesem Schuljahr alle ersten Klassen der Grundschule Haunwöhr und führte die Erstklässler an die Rolle als Fußgänger heran.         

 

Unsere Turnhalle verwandelte sich in eine Straße mit Zebrastreifen, Bürgersteig und Ampeln. Die Kinder lernten spielerisch: Wie verhalte ich mich an einer Ampel? Wie warte ich am Bürgersteig? Worauf muss ich am Zebrastreifen aufpassen? Was muss ich beim Radfahren im Straßenverkehr beachten? Dabei wurden das umfangreiche Vorwissen und die persönlichen Erfahrungen der Kinder aufgegriffen.       

 

Sowohl als Fußgänger als auch als „Autos“ durften die Kinder zu dem Bewegungslied „Bei Rot bleib ich stehen, bei Grün darf ich gehen…“ am Verkehr teilnehmen und die Verkehrsregeln beim Überqueren der Straße am Zebrastreifen praktisch üben. Der Rabe Adacus achtete stets darauf, dass alle die Verkehrsregeln einhielten.

 

Besonders die wichtige Interaktion durch den Blickkontakt zwischen Fußgänger und Autofahrer wurde mehrfach geübt und so von den Kindern verinnerlicht.

 

„Bei Rot bleib ich stehen, bei Grün darf ich gehen, ich schau dem Fahrer ins Gesicht, bleibt er auch wirklich stehn? Ich schau nach links und dann nach rechts und dann wieder nach links, geb' Zeichen, dass die Autofahrer aufmerksamer sind…“ sangen die Kinder zum Abschluss der Stunde lauthals mit.

 

Als Andenken erhielt jeder Schüler von ADACUS einen Aufkleber, eine Urkunde und ein Verkehrsheftchen.

 

Herzlichen Dank an Frau Maria Weiss und an ADACUS für den spannenden und sehr lehrreichen Verkehrsunterricht! Wir hoffen, dass Frau Weiss uns auch im nächsten Schuljahr wieder mit ihrem Raben besuchen wird.

 

Alle waren sich nach der Stunde einig: Das war spitze!

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

 

Unterrichtsgang aller ersten Klassen zum Thema „Sinne“ in den Wald

 

Wieder einmal kamen die Schüler der Grundschule Haunwöhr - dieses Mal die 1. Klassen - in den Genuss eines Unterrichtsganges mit dem Förster und Waldpädagogen Manfred Ostermeier in das Wasserschutzgebiet Buschletten

 

Im Rahmen des Unterrichtsthemas „Unsere Sinne“ durften alle Kinder der ersten Klassen einen ganzen Vormittag im nahegelegenen Wald des Wasserschutzgebietes Buschletten verbringen und dort neue Sinneserfahrungen unter der fachkundigen Anleitung des Försters Manfred Ostermeier machen.

 

Gut ausgerüstet, mit festem Schuhwerk und warmer Kleidung, marschierten die Schüler am Dienstag, den 20.11.2018, mit ihren Lehrerinnen und dem Förster zum nahegelegenen Waldstück. Herr Ostermeier hatte sich bestens auf unser Thema „Sinne“ vorbereitet und verschiedene Stationen aufgebaut. So erfühlten wir den Unterschied zwischen Fichten und Tannennadeln, wir ertasteten die Baumrinde verschiedener Bäume, zogen als „blinde Karawane“ durch den Wald und spürten dabei den weichen Boden. Auch der Gehörsinn war gefragt, als wir den Geräuschen des Waldes und dem Wind in den Bäumen lauschten. Wir erfuhren viel Wissenswertes über Büsche, Bäume, Pilze und Tiere des Waldes und erforschten ein "Hotel" im Wald sowie verschiedene Tierhöhlen. Während des ganzen Vormittags durften die Kinder Fragen an den Förster stellen, der alle geduldig beantwortete. Zum Abschluss hatte Herr Ostermeier noch eine Überraschung für jedes Kind vorbereitet: alle bekamen eine Baumscheibe als Andenken mit nach Hause. Trotz des kühlen herbstlichen Wetters machte der Aufenthalt im Freien allen Schülern viel Spaß. 

Die Grundschule Haunwöhr bedankt sich im Namen aller Erstklässler und der Klassenlehrer für diesen anregenden und lehrreichen Vormittag außerhalb des Klassenzimmers bei Förster Manfred Ostermeier!

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...

Bereits am 4.12.2018 fand unser diesjähriger ökumenischer Weihnachts-Gottesdienst in der Kirche Herz Jesu statt. Dieser stand ganz im Zeichen des Advents: Licht ins Dunkel bringen, sich vorbereiten auf das Fest, zur Ruhe kommen, sich besinnen  und das Gute in die Welt zu tragen waren die Themen dieser vorweihnachtlichen Messe. Die Klasse 3b zeigte ihr "Licht" in einem Lichtertanz vor dem Altar. Die Gedanken unserer Viertklässler zum Advent, die bei diesem Gottesdienst vorgetragen wurden, können Sie im nachfolgenden Reiter lesen..... 

 

A wie Ankunft

 

Ankunft heißt die eigentliche Übersetzung des lateinischen Wortes „Advent".

 

Wer oder was soll denn eigentlich bei uns ankommen?

 

Oder will ich irgendwo ankommen, und wenn ja, wo?

 

Im Advent warten wir auf die „Ankunft des Herrn", so sagt man.

 

Ankunft trifft auch für den Beginn des Gottesdienstes zu. Wir sind jetzt in der Kirche angekommen und wie im Advent erwarten wir nun, was noch alles kommt.

 

Seien wir offen für das, was uns jetzt zugesagt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

D wie da sein

 

Wirklich da sein, wo ich gerade bin,

 

das wäre wirklich wunderbar!

 

Lass uns da sein. Jetzt. Hier. Einfach so.

 

 

 

 

 

E wie Erzählen - wenn man sich Zeit nimmt!

 

Spannende Geschichten vorlesen und hören: Geschichten aus Büchern oder Geschichten, die einer selbst erlebt hat. Besucht doch mal im Advent Oma und Opa und fragt sie nach Geschichten, die sie als Kinder erlebt haben. Auch die Bibel hat uns viel zu erzählen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 V wie Verweilen

 

Das hat was mit dem „da sein" zu tun. Verweilen, mit allen Sinnen wahrnehmen: Die Lichter die Stille, die Musik.  Schau dich um…

 

Das alles lass in dich hinein.

 

Nehmen wir uns ein paar Minuten dafür Zeit und werden wir still. 

 

 

 

N wie Nachdenken

 

Nachdenken, über das, was Jesus uns zu sagen hat.

 

Er spricht aus der Bibel zu uns. Nun liegt es an uns, darüber nachzudenken, was will er uns damit sagen will.

 

 

 

 

 

 

T wie Träumen

 

Träumen gehört unbedingt zum Advent. In den alten Texten zum Advent wird ganz viel geträumt. Träume von einer besseren Welt. Reich Gottes eben und die Idee, dass es ja vielleicht doch möglich sein könnte, dass etwas davon hier und heute Wirklichkeit wird.   Aber mit dem Träumen fängt es an! Wenden wir uns mit unseren Hoffnungen und Träumen an Gott.

 


… in diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen eine ruhige, besinnliche Vorweihnachtszeit und ein friedvolles und frohes Weihnachtsfest!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Holler, Boller, Rumpelsack...

Nicht nur brave Erstklässler durften sich heute, am 6. Dezember, über den Besuch des Nikolaus' in unserer Schule freuen. Leuchtende Kinderaugen gab es auch in vielen anderen Klassen, wo sich zahlreiche fleißige Helferlein des Nikolaus' eingefunden und einen großen Sack mit Geschenken hinterlassen hatten. Selbst die Lehrerschaft wurde gemeinsam mit unserem Hort-Team vom Nikolaus mit vielen netten Worten bedacht. Wir danken ganz besonders unserer Schulleiterin Frau Zenk und allen anderen Beteiligten für ihre Mühe und die Organisation dieses schönen Nikolaustages an unserer Schule!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

 

Zahnarztbesuch in der Klasse 1a

 

 

 

Die Klasse 1a hatte am Donnerstag, den 12.12.2018 Besuch von der Zahnärztin Frau Dr. Milena Hippeli und ihrer Robbe Goldie. Da wir im Sachunterricht gerade das Thema Zähne behandeln, haben wir Frau Dr. Hippeli, die Mutter einer Schülerin, eingeladen, die uns als Zahnärztin die wichtigsten Informationen und Tipps für gesunde Zähne näherbrachte.

 

Sie zeigte uns, wie man Zähne möglichst lange gesund erhält, erklärte ausführlich und anschaulich wie ein Milchgebiss aussieht und warum die Kinder ihre Zähne sorgfältig und genau putzen sollten. Dabei durften die Schüler ihr Vorwissen rund um das Thema Zähne einbringen.

 

Mit einer Zahnbürste und dem Gebiss von Robbe Goldie demonstrierte Frau Dr. Hippeli die richtige Putztechnik.

 

Dabei sollte man sich an die sog. KAI-Regel  halten!

 

 

Was ist die KAI-Regel?

 

 

Kauflächen: Zuerst putzt man die Kauflächen. Hier ist Hin- und Herbürsten erlaubt, damit auch die tiefen Rillen der Backenzähne sauber werden.

 

 

Außenflächen: Das Kind "malt" mit der Bürste Kreise auf die Außenflächen. Auf beiden Seiten von ganz hinten nach vorn. Anschließend werden die Schneidezähne ebenso geputzt.

 

 

Innenflächen: Zum Schluss kommen alle Innenflächen unten und oben dran. Man putzt vom Zahnfleisch zum Zahn, also von rot nach weiß. Die Innenflächen werden mit kleinen Wischbewegungen gereinigt.

 

 

Zum Abschluss der Unterrichtseinheit durften alle Kinder ein Milchgebiss aus Knete modellieren.

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

Wer kommt an die Futterstelle? - Wintervögel 2019

 

 

Vogelvortrag „Wintervögel“ für alle ersten Klassen

 

 

 

Am 10.01.2019 hatte die Grundschule Haunwöhr Besuch von Frau Glosser vom LBV (Landesbund für Vogelschutz).

Sie stellte den Kindern der 1. Klassen verschiedene Wintervögel vor.

In unserem Musikraum besprach sie in kindgerechter, spielerischer Art die bekanntesten und häufigsten Wintervögel, die man in unserer Region an den Futterstellen beobachten kann. Mit ihrem umfangreichen Bildmaterial stellte Sie uns Blaumeise, Kohlmeise, Grünfink, Amsel und Rotkehlchen vor. Sie zeigte viele Tipps auf, an welchen Merkmalen man diese Vögel erkennt und wie man sie unterscheiden kann.

Beispielsweise kann man die Blaumeise ganz leicht an ihrer blauen Mütze und der Piratenaugenbinde erkennen, die Kohlmeise an ihren weißen Bäckchen und der typischen „Krawatte“ am Bauch.

 

Auch richtiges Füttern will gelernt sein, erklärte uns Frau Glosser.  So sollte man den Vögeln immer Wasser anbieten. Sie sagte uns, welches Futter für die verschiedenen Vögel geeignet ist und dass man auf gar keinen Fall Brot füttern darf, weil dieses zu salzig ist.

Die Futterstelle sollte so gebaut sein, dass das Futter nicht nass wird und kein Kot ins Futter gelangt, sonst können sich Keime ausbreiten und die Vögel werden krank.

  

Alle Schüler waren sehr interessiert und beteiligten sich rege. Viele von ihnen hatten durchaus schon erstaunliche Vorkenntnisse und konnten auch bereits von Erfahrungen mit Vögeln am Futterhaus und in ihren Gärten berichten. 

Zum Abschluss durften die Kinder noch an einem kleinen Vogelquiz teilnehmen und bekamen zum Andenken ein kleines Vogelleporello und eine Urkunde fürs Klassenzimmer.

 

Wir hoffen, dass die Zusammenarbeit mit Frau Glosser und dem LBV auch in der Zukunft aufrechterhalten wird und noch viele Kinder der Grundschule Haunwöhr in den Genuss der interessanten Vogelvorträge kommen werden!

 

 

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

 

Anmerkung 21.04.2019: Auch alle anderen Jahrgangsstufen kamen mittlerweile in den Genuss eines interessanten Vogelvortrags über unsere einheimischen Vögel von Frau Glosser/ LBV. Wir bedanken uns ganz herzlich!!

Sonja Hein

 

 

Mein sicherer Schulweg

 

Die Jugendverkehrsschule besucht uns zum Thema „Mein sicherer Schulweg“

 

Richtiges Verhalten auf dem Schulweg ist für unsere Erstklässler immer ein großes Thema. Auch das Mitfahren im Bus will gelernt sein. Deshalb stand am 14. und 15. Januar 2019 für die Erstklässler in Haunwöhr Verkehrsunterricht auf dem Stundenplan.

Im Rahmen der Aktion „Mein sicherer Schulweg: Sicher zur Schule, sicher nach Hause“ besuchten Polizeibeamte der Jugendverkehrsschule unsere Grundschule.

 

Im ersten Teil der Unterrichtseinheit besprachen die Beamten das richtige Verhalten an der Fahrbahn und auf dem Bürgersteig sowie das sichere Überqueren einer Straße.

So lernten wir, dass beim Überqueren einer Fahrbahn folgende Punkte zu beachten sind:

 

·         stehen – mit sicherem Abstand zur Fahrbahn

 

·         hören – ob ein Fahrzeug kommt

 

·         schauen – rechts -  links -  rechts

 

·         gehen

 

Danach ging es nach draußen, wo die Kinder von Christian mit seinem Bus abgeholt wurden. Die Schüler übten das geordnete Einsteigen und das richtige Aussteigen aus dem Bus, sowie das sichere Überqueren der Fahrbahn.

 

Vor Ort im Bus wurde erklärt, was man im und vor dem Bus alles beachten muss. Krönender Abschluss des Bustrainings war die Probefahrt nach Hundszell und vor allem die (angesagte) Vollbremsung. Wenn die Kinder sich nicht gut festhalten, könnten sie dabei mit vollem Karacho nach vorne geschleudert werden und sich ernsthaft verletzen. Darum ist es wichtig, dass sich die Kinder immer gut festhalten, denn eine Vollbremsung ist nicht vorhersehbar.
Gut, dass alle Kinder wissen, wie man sicher auf den Sitzen sitzt!

 

Herzlichen Dank an die Polizeibeamten und den Busfahrer Christian für das sehr anschauliche und kindgerechte Training!

 

 

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

Schlitten statt Schulzimmer

 

An der Grundschule Haunwöhr gab es am Dienstag, den 5. Februar Grund zur Freude: Die Schüler aus drei ersten und zwei zweiten Klassen unternahmen gemeinsam einen Rodel-Ausflug zum Spielpark „Fort Peyerl“. 

 

„Das war ein wirklich cooler Tag“, sagte ein Erstklässler auf dem Rückweg begeistert und sprach das aus, was wohl viele seiner Mitschüler dachten. Denn statt im Klassenraum zu sitzen und zu rechnen, schreiben oder lesen, hatten rund 100 Jungen und Mädchen der Grundschule Haunwöhr im Schnee Spaß. Die Lehrer hatten kurzfristig einen „Schlittenausflug“ arrangiert und sind mit den begeisterten Schülern zum Peyerl gewandert.  Die Minusgrade schienen den Grundschülern nichts auszumachen. Unermüdlich kletterten sie den Rodelhügel hinauf, um dann mit den Schlitten vorwärts, rückwärts, zu zweit oder auf den Bauch den Hügel hinunter zu sausen.

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

 

 

Die Klasse 3b zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Haunwöhr

Kinder und Jugendliche verursachen deutschlandweit ca. 20 Brände pro Tag. Allein 164 Brände wurden im Jahr 1999 in Bayern von Kindern herbeigeführt. Aus diesem Grund wird seitdem auch im Schulunterricht verstärkt das Thema Feuer und Brandschutz behandelt, was in der Tat zu einer guten Bilanz führte: Im Jahr 2009 wurden nur noch 5 Brände bayernweit registriert, die von Kindern erzeugt worden waren. Die Freiwillige Feuerwehr Haunwöhr engagiert sich mit ihrer Brandschutzerziehung außerdem in Kindergärten und führt jährlich Projekttage am Apian Gymnasium und der Fronhofer Realschule durch.

 

Im Rahmen des HSU- Unterrichts der 3. Jahrgangsstufe durfte auch die Klasse 3b im Januar der Freiwilligen Feuerwehr Haunwöhr, die nur eine kurze Wegstrecke von unserem Schulhaus entfernt liegt, einen Besuch abstatten. Herr Mike Seelking, ehrenamtliches Mitglied der FFH, führte uns dankenswerterweise durch diesen äußerst interessanten und lehrreichen Vormittag. Die Freiwillige Feuerwehr Haunwöhr gibt es übrigens seit bereits 146 Jahren und umfasst 42 ehrenamtliche Mitglieder.

 

Wir starteten mit dem Thema Brandschutzerziehung im gemütlichen Aufenthaltsraum der Feuerwehr. Herr Seelking berichtete den Kindern -sehr anschaulich mit Beamer und Leinwand- über die verschiedenen Aufgabenbereiche der Feuerwehr, klärte über Brandursachen auf und erläuterte diverse Löschmethoden, denn nicht jeder Brand kann mit Wasser gelöscht werden. Diesbezüglich führte er auch einige Versuche vor. Auch das Verhalten im Brandfall und wie man sich bei einem solchen schnellstmöglich in Sicherheit bringt, war ein Thema. Dazu passend zeigte uns "unser" Feuerwehrmann auch verschiedene Verbots-, Gefahren- und Hinweisschilder und besprach mit den Schülern, wie man einen Notruf richtig absetzt. 

An dieser Stelle  erfuhren wir auch, wie gut vernetzt die Feuerwehren im Umkreis - Berufs- und Freiwillige Feuerwehr - zusammenarbeiten, um schnellstmöglich und mit dem nötigen Equipement vor Ort sein zu können.

Apropos Ausstattung - wussten Sie eigentlich, dass ein voll ausgerüsteter Feuerwehrmann mit Schutzanzug, Stiefeln, Helm, Gurt, Lampe, Funkgerät, Atemschutzgerät und Flammschutzhaube, Axt und Schlauch ca. 62 kg mit sich herumschleppen muss? Aus diesem Grund müssen sich die Feuerwehrmänner auch regelmäßigen Belastungsübungen unterziehen. Am Ende seines Vortrags stellte sich Herr Seelking noch geduldig allen Fragen, die die Kinder für ihn vorbereitet hatten.

 

Danach durften sie sich nun endlich und langersehnt ein Feuerwehrauto "live" anschauen und sich sogar hineinsetzen. Es war sehr spannend zu sehen, was sich hinter den vielen Schiebetüren dieses Fahrzeugs so alles verbirgt. Von allerlei Werkzeugen über diverse Schläuche und Löschmittel bis hin zu Drehleiter und Cockpit bekamen wir die gesamte Ausstattung genau erklärt.

 

Am Ende unserer Führung dachte dann schon das eine oder andere Kind laut darüber nach, später vielleicht auch einmal zur Freiwilligen Feuerwehr zu gehen - das geht übrigens schon ab einem Alter von 14 Jahren.

 

Vielen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Haunwöhr für ihren steten Einsatz und ganz besonders an Herrn Seelking für den schönen Vormittag, den wir bei Ihnen verbringen durften.

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

 

Mit der AG Schülerzeitung im nurINpur-Laden

Immer auf der Suche nach interessanten Inhalten für unsere Schülerzeitung und passend zu einem unserer diesjährigen Schulprojekte (Thema "Plastik"), führte am neuen Ingolstädter Einkaufsjuwel nurINpur natürlich kein Weg vorbei. Der unverpackt-Laden, der seit Oktober 2018 die Ingolstädter Einkaufswelt im Stadtteil Haunwöhr bereichert, ist auch wirklich einen Besuch wert. Äußerst liebe- und geschmackvoll eingerichtet, präsentiert er alles, was das umweltbewusste Bio-Herz begehrt. Nicht nur regionales, biozertifiziertes Obst und Gemüse kann man dort kaufen, sondern auch Brot aus Plankstetten, Cerealien, selbstgemachtes Mus, Kaffee und Tee, Gewürze, ausgesuchte Kosmetik- und Sanitärartikel, handgefertigte Spielsachen, Büroartikel u.v.m. alles natürlich unverpackt - also bitte Behälter nicht vergessen, wenn Sie dort einkaufen möchten! 

Für einen Besuch mit der AG Schülerzeitung stellte sich freundlicherweise einer der insgesamt drei Inhaber, Herr Andreas Kuhn, zur Verfügung. Er erzählte uns alles über die Entstehungsgeschichte des Ladens, wo die Lebensmittel herkommen und welche Ziele mit dieser Art der Verkaufens verfolgt werden. Auch ein kleiner Gastronomiebereich ist vorhanden, wo man gemütlich Kaffee trinken und selbstgebackenen Kuchen essen kann, zweimal in der Woche gibt es auch warmen Mittagstisch, der aus den vorhandenen, regionalen Lebensmitteln zubereitet wird. Das ließen sich auch unsere Schüler nicht entgehen und nahmen dankbar das Angebot eines warmen Getränkes an. Dazu gab es eine Kostprobe des selbstgemachten Mus' als Brotaufstrich - lecker!

Einen ausführlichen Bericht über den nurINpur-Laden können Sie Ende des Schuljahres in unserer Schülerzeitung nachlesen.

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Gesundes Frühstück für unsere ersten Klassen

 

 

 

Der Elternbeirat lädt die 1. Klassen zu einem gesunden Frühstück ein

 

 

 

Ein bereits etabliertes Projekt an der Grundschule Haunwöhr ist das „gesunde Frühstück“ für alle ersten Klassen. Diese Aktion wird vom Elternbeirat finanziert und gemeinsam mit den Klassenelternsprechern durchgeführt.

 

Ziel ist es, den Kindern zu zeigen, dass es neben Brot mit Schokocreme, Butterbrezel und Süßigkeiten noch viele andere tolle Sachen gibt, die lecker schmecken, gesund sind und die Kinder fit für den Schultag machen. So begann am 14.02.2019 der Donnerstagvormittag für die ersten Klassen anders als sonst.

 

Zunächst versammelten sich alle Erstklässler in der Aula der Schule und lauschten dem Vortrag: „Was ist ein gesundes Frühstück?“ von Frau Schall.

 

Danach ging es endlich los! Fleißige Eltern hatten während des Vortrags in den einzelnen Klassen ein leckeres Buffet aufgebaut: Brote wurden geschmiert, Schnittlauch gehackt, Gemüse und Obst geschnippelt, Wurst und Käse angerichtet, Joghurt angerührt, Müsli und Getränke vorbereitet. Die Neugier war groß – und auch der Appetit der Kinder. Fast alles wurde verputzt.

 

Wir danken allen fleißigen Helferinnen und Helfern für die Zubereitung und das Beaufsichtigen des Buffets sowie unserem Elternbeirat, der die Lebensmittel besorgte und spendete!

 

 

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

 

 

Ostern kann kommen! Osterbazar an der GS Haunwöhr

Lust auf Frühling und das bevorstehende Osterfest machte ein Rundgang durch unseren liebevoll gestalteten Ostermarkt. Dieser wurde im Rahmen des ganzjährigen Projekts "Oh, wie schön ist Afrika!" von allen Klassen gemeinsam kurz vor den Osterferien veranstaltet. Aufbau und Verkauf übernahmen Lehrkräfte und Schüler, für das leibliche Wohl sorgte der Elternbeirat mit Kaffee und Kuchen. Die Kinder stellten die unterschiedlichsten wunderschönen Osterdekorationen her, die sich wirklich sehen lassen konnten. Dementsprechend schnell waren die Stände von den zahlreich anwesenden Familienangehörigen auch leergekauft und es kam ein stattlicher Erlös von rund 2.000 € zusammen, der komplett an die "Aktion Tagwerk" gespendet und für eine Schule in Ruanda verwendet wird. Dazu hatten wir im Vorfeld schon eine kleine Ausstellung dieser Hilfsorganisation über das Leben und den Schulalltag in Ruanda an unserer Schule.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden, besonders an unsere fleißigen Schüler, die die vielen tollen Ideen ihrer Lehrkräfte mit Fantasie, Engagement und Herzblut umgesetzt haben. Der Osterhase hat sich bestimmt gebührend bei jedem Einzelnen bedankt!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Oh, wie schön ist Afrika! - Jambo zum Afrikatag mit Frau Zenk

Afrika einmal anders oder Afrika mit allen Sinnen erleben - das war die Intention unserer Schulleiterin Frau Zenk, die unseren Schülern ein ganz anderes Bild dieses Kontinents vermittelte, der allzu oft nur mit Krieg, Dürren oder Hungerkatastrophen in Verbindung gebracht wird. So nahm sie sich die Zeit und führte mit jeder einzelnen Schulklasse einen Afrikatag durch, der den Kindern die bunte Vielfalt und Schönheit an Landschaften und Lebensweise in unterschiedlichen Ländern nahebringen sollte, sowie Eindrücke und Erfahrungen, die sie auf ihren Reisen dort gesammelt hatte.

 

Mit einer Vorabfrage in jeder Klasse verschaffte sie sich zunächst einen Überblick über das vorhandene Wissen und konnte somit gezielt auf jede Schulklasse eingehen, so auch in meiner Klasse 3b. "Jambo!" hörten die Schüler zur Begrüßung, was soviel heißt wie "Willkommen!" auf Suaheli. Dann setzten wir uns in den Kreis um eine große Weltkarte. Frau Zenk erzählte den Schülern zuerst einmal, wie es überhaupt dazu kam, dass sie so ein großer Afrika-Fan wurde. Schuld daran war nämlich die Sendung von Prof. Grzimek "Die Serengeti darf nicht sterben", die in ihrer Kindheit im damals spärlich bestückten Fernsehprogramm lief. "Da muss ich hin, wenn ich groß bin, will ich nach Afrika!", dachte sich Frau Zenk und tat das dann auch...

Die Schüler erfuhren anhand der Landkarte, welch unterschiedliche Klimazonen und Landschaften es auf diesem riesigen Kontinent gibt, von Gebirgen über trockene Steppen, Savannen, Wüsten, Urwaldgebieten mit viel Wasser und Flüssen bis hin zu Küstengebieten mit tollen Stränden ist dort alles vertreten. Dementsprechend haben sich die unterschiedlichsten Menschen, Tiere, Pflanzen und Kulturen entwickelt. Auch wir stammen ursprünglich aus Afrika, das ja als Wiege der Menschheit gilt - dazu hatte Frau Zenk einen interessanten Kurzfilm vorbereitet über die Entwicklung der Menschheit. 

"Warum haben Afrikaner eine dunkle Hautfarbe?" - auch darauf bekamen die Kinder eine Antwort. Durch die  erhöhte Sonneneinstrahlung hat sich die Natur quasi einen natürlichen Sonnenschutz ausgedacht. Je weiter nördlich wir kommen, desto heller werden Haut und Haare. 

Auch das Thema Kolonialisierung - die Enteignung und Versklavung der Urbevölkerung sprach Frau Zenk an und dass viele Afrikaner in den USA lange Zeit ohne Rechte leben mussten. Mit dem Appell "Alle Menschen sind gleich" und dem Verweis auf Kants kategorischen Imperativ "Was du nicht willst...." schloss sie dieses traurige Kapitel und wir wendeten uns wieder fröhlicheren Dingen zu.

Weiter ging es nämlich mit afrikatypischen Tanz- und Bewegungsformen in der Aula, die Frau Zenk mit den Schülern zu afrikanischen Klängen einstudierte. Im Anschluss daran führte sie uns zu einer Ausstellung, die sie zum Thema "Masken und Schminke" in Afrika hergerichtet hatte. Auf vielen Fotos waren die unterschiedlichsten Stämme Afrikas mit Körperbemalung und -schmuck zu sehen, u.a. die Tuareg, Massai, Fulbe, Berber, Hereros und Mursi - teilweise hatte Frau Zenk die Fotos auf ihren Reisen selbst geschossen. Die Kinder staunten über die vielen schönen Beispiele an Körper- oder Gesichtsbemalung, die kunstvollen Masken und Gewänder. Der Vergleich mit den europäischen Bräuchen und Schminktechniken zeigte einmal wieder auf: alle Menschen sind gleich und haben irgendwie auch dieselben Ideen.

Um ihre Erzählungen über Afrika zu veranschaulichen, kamen wir nun in den Genuss einer Fotostrecke, die Frau Zenk uns auf der großen Leinwand präsentierte. Zu allen Fotos ihrer Afrikareisen hatte sie eine kleine Geschichte parat und wir bekamen einen umfassenden Eindruck über die Schönheit der verschiedenen Landschaften, der Tier- und Pflanzenwelt und über unterschiedliche Kulturen und ihre Lebensweise auf dem fernen Kontinent. Außerdem durften wir über allerlei Skurrilität staunen- oder haben Sie etwa schon einmal eine Ziegenherde gesehen, die auf einen Baum geklettert ist? Wir hörten von Pinguinen, flachen Tafelbergen, gefährlichen Pflanzen, seltsamen Vogelnestern, Salzwüsten, der "Klicksprache", von Märchenerzählern u.v.m.

Dazu hatte sie uns auch einige Gegenstände mitgebracht, z.B. ein kunstvoll geflochtenes Körbchen, das ihr ein kleiner Junge in Windeseile gebastelt und geschenkt hatte, einen Armreif oder einen Speer aus Ägypten.

Den Abschluss des Afrikatages bildete schließlich eine umfangreiche Ausstellung, bei der die Kinder Frau Zenks zahlreiche Mitbringsel aus ihren Afrikareisen bestaunen durften. Handgefertigte Kunstgegenstände, darunter  Bilder, Stoffe, handbemaltes Geschirr, Religiöses, Masken, Schmuck, Dekoartikel u.v.m. verschafften uns einen wunderbaren Einblick in die afrikanische Kunst und Lebensart. Auch hier gab es ausführliche Informationen oder kleine Geschichten zu einzelnen Gegenständen und alle Fragen der Schüler wurden geduldig beantwortet. Mitten im Ausstellungsraum waren Trommeln aufgestellt und nun durften die Kinder auch loslegen und zu einem afrikanischen Lied rhythmisch trommeln, was ihnen natürlich riesigen Spaß machte.

Zu allen Sinnen gehört letztendlich auch der Geschmackssinn- und Frau Zenk ließ es sich nicht nehmen, für alle Klassen afrikanische Kokosbällchen herzustellen, die wir uns am Ende dieser tollen "Unterrichtseinheit" schmecken lassen durften. Kwaheri!

 

Vielen Dank, Frau Zenk, im Namen aller Lehrkräfte und Schüler, für die unglaubliche Mühe und Vielfalt, mit der Sie uns allen diesen herrlichen Tag beschert haben, der uns sicherlich lange in Erinnerung bleiben wird! 

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Malwettbewerb Schülerzeitung 2018/19

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Siegerin des diesjährigen Malwettbewerbs heißt Emily Spachmann aus der Klasse 4d.

 

 

 

 

  • Herzlichen Glückwunsch!!!

Auch in diesem Schuljahr gab es wieder einen Malwettbewerb für das Titelblatt der Schülerzeitung, die im Juli erscheinen wird. Weil das ganze Schuljahr unter dem Motto "Afrika" steht, widmet sich auch die Schülerzeitung 2018/19 hauptsächlich diesem Thema. Am Malwettbewerb konnten alle Klassen teilnehmen, die Technik bzw. Bildthematik war freigestellt - Hauptsache, es hatte mit Afrika zu tun. So kamen die unterschiedlichsten tollen Werke dabei heraus, die das Thema Afrika auf unterschiedlichste Art und Weise aufgreifen. Eine Jury aus Lehrkräften aller Jahrgangsstufen wählte dann zunächst aus jeder Klasse die gelungensten Werke aus. Diese wurden im Schulhaus ausgestellt und jedes Kind durfte anschließend eine Stimme für sein Lieblingsbild abgeben. Mit großer Mehrheit fiel die Wahl auf das wunderschöne Werk von Emily Spachmann aus der 4d, das es aufs Titelblatt der Schülerzeitung geschafft hat. Herzlichen Glückwunsch, liebe Emily!!

Aber auch alle anderen Kunstwerke können sich wirklich sehen lassen - seht selbst in unserer Bildergalerie...

 

Nachtrag: Liebe Paula Eiden aus der Klasse 1d, es tut mir ganz furchtbar leid, dass dein Bild verwechselt wurde. Wie genau das passieren konnte, kann ich mir auch nicht mehr erklären. Leider habe ich das zu spät erfahren und ist es jetzt auch in unserer Schülerzeitung mit dem falschen Namen abgedruckt, wir legen aber einen Zettel in jede Schülerzeitung ein, auf dem vermerkt ist, dass das Bild von dir ist. Du darfst dir außerdem beim Schulfest eine Schülerzeitung umsonst abholen, komm doch einfach mit deinen Eltern zu unserem Verkaufsstand. 

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Theater, Theater....

 

"WIR WOLLEN ZUSAMMEN LEBEN" - so heißt das Musical, das die AG Theater der GS Haunwöhr in diesem Schuljahr unter der Leitung von Frau Flaig-Fischer und Frau Tank einstudiert hat. Eine Geschichte aus der afrikanischen Savanne, in der es um Freundschaft, Vorurteile und Toleranz geht. Für die musikalische Untermalung mit afrikanisch-grooviger Musik sorgen die AG Musik von Frau Bues (Trommeln) sowie die AG Flöte von Frau Flaig-Fischer und Frau Nurtsch. Mit dabei sind auch zwei fetzige afrikanische Tänze von der AG Tanz unter der Leitung von Frau Moritz. Die 2. Klassen (a,b,c) singen gemeinsam das Willkommenslied. Ein tolles Solo erwartet die Zuschauer übrigens von Florine E., eine der Hauptdarstellerinnen, aus der Klasse 4c.

 

Versäumen Sie nicht unsere Aufführungen für die 1.+3. Klassen am Mittwoch, den 5.6. um 18.00 Uhr sowie für die 2.+4. Klassen am Donnerstag, 6.6., ebenfalls um 18 Uhr in der Aula. 

Wir wünschen viel Vergnügen und hoffen auf zahlreiches Erscheinen!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Stadtführung der Klasse 3b in der Ingolstädter Altstadt

Am 5.6.2019 war es endlich soweit: Zum Abschluss der Unterrichtssequenz Stadtgeschichte durften wir eine Führung durch die Ingolstädter Altstadt genießen und vieles, das im Unterricht besprochen wurde, nun auch im Original besichtigen. Frau Stopschinski von der ITK Gästeführungen empfing uns bei regelrechtem Kaiserwetter am Rathausplatz. Von dort aus ging es zuerst am Herzogskasten vorbei zum Neuen Schloss, wo wir noch einiges Neues über dieses Bauwerk erfuhren, z.B. dass es genauso wie das Münster über einen einzigartigen schräg angesetzen Turm verfügt- eine Vorliebe von Ludwig dem Gebarteten. Ein kleiner Rundgang und Kanonenreiten inklusive! Wussten Sie eigentlich, dass es gegenüber vom Neuen Schloss (Haupteingang) einen kleinen Kräutergarten gibt, der allen Ingolstädter Bürgern zur Verfügung steht? Von Oregano über Schnittlauch oder Petersilie kann man sich dort nach Herzenslust bedienen. Nach einer Brotzeitpause im Gärtchen hinter dem Herzogskasten ging es weiter durch die Fußgängerzone bis zum Münster und dem Kreuztor. Auch hier hatte unsere Stadtführerin vielerlei Interessantes zu berichten. An der Stadtmauer entlang führte sie uns anschließend zum Deutschen Medizinhistorischen Museum, wo wir den Anatomiegarten sehen, fühlen und teilweise auch schmecken konnten. Ein herrlicher Ort, der vielerlei giftige, ungiftige und heilende Kräuter, auch andere Pflanzen wie aus dem Bilderbuch heraus präsentiert. Die Menge macht's! - erfuhren die Schüler heute und ebenso, wie schwierig es früher war, anatomische Erkenntnisse zu gewinnen. Weiter ging es zum letzten Sightseeing-Point, der Hohen Schule. Früher eine Universität für Studenten, heute wird hier Didaktik für Professoren unterrichtet. Langsam wurde es nun auch Zeit für die Rückfahrt....Ein schöner und sehr lehrreicher Ausflug, der uns allen sehr gut gefallen hat und bestimmt nachhaltig in Erinnerung bleiben wird - vielen Dank, liebe Frau Stopschinski, für diese zwei tollen geschichtsträchtigen Stunden!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Besuch im MKK Ingolstadt

Viele Klassen der GS Haunwöhr nutzen in diesem Schuljahr wieder das Angebot des MKK (Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt) für eine schülergerechte Führung mit anschließender Nachgestaltung in der Werkstatt. Am 4.7.2019 machte ich mich also auch wieder gerne mit meiner Klasse 3b auf den Weg ins Museum. Bei der aktuellen Ausstellung drehte sich alles um "gemalte Diagramme" - sehr interessant und zudem passend zum Lehrplan der 3. Jahrgangsstufe. 

 

"(…) Diagramme sind Bilder, die statistische Größen und Größenbeziehungen vermitteln möchten; Bilder mit hohem Grad an Abstraktion, erzeugt mit minimalen Mitteln. Exakt so lassen sich auch Werke der Konkreten Kunst beschreiben. Dieser Parallele geht nun das Museum für Konkrete Kunst nach. (…)" (Auszug aus dem Ausstellungsflyer)

 

Nachdem wir uns mit einer kleinen Brotzeit gestärkt hatten, empfing uns auch schon die Museumspädagogin, Frau Ute Becker, und führte die Kinder in das Thema "Diagramme" ein:

Mit Bauklötzchen in verschiedenen Farben sollten wir zunächst darstellen, wie viele Jungs bzw. Mädchen in der Klasse sind. Anhand der gebauten Türmchen konnte man sehr schnell erkennen: die Jungs sind in der Überzahl. Hier wurde quasi ein Säulendiagramm gebaut. Das gleiche führten wir dann noch mit den bevorzugten Haustieren durch. Der Hund bekam den höchsten Turm. Anschließend ging es um Kreisdiagramme, die ebenfalls u.a. in bunten Farben und aus Holz gefertigt (Böhler & Orendt, Die Verhältnisse, 2011) im Museum zu sehen waren. Wir stellten fest, dass jedes Diagramm eine Beschriftung braucht, sonst kann man die einzelnen Segmente des Diagramms nicht betiteln. Auch viele weitere Darstellungsarten lernten die Kinder unter der fachkundigen Anleitung von Frau Becker kennen, z.B. die Installation von Jorinde Voigt, die die Top 7 Film-Genres anhand ihrer Beliebtheit und Länge in Schwarz auf lange Metallstangen gemalt hat.

 

Nun hieß es "Schuhe ausziehen", den Höhepunkt des Vormittags bildete nämlich die spannende begehbare Installation von Channa Horwitz, Orange Grid, ein ganzer Raum mit stark vergrößertem Millimeterpapier ausgekleidet, in welchem die Kinder zwischen den schwarzen 3D-Balken herumgehen durften. Dort stellten sie sich dann auch einmal nach ihrer Größe geordnet der Wand entlang auf. 

 

Zum Schluss gings noch ins Atelier, wo ein ganz besonders "Selbstportrait" gefertigt wurde. Frau Becker gab immer je eine Vorgabe, z.B. Junge - blaues Dreieck, Mädchen - gelber Kreis usw., und was jeweils zutraf, wurde in der entsprechenden Farbe und Form von den Schülern angefertigt. Zuletzt gestaltete jeder aus seinen hergestellten Formen sein "Selbstportrait" - eine tolle Idee!!

Fazit: Wie immer ein wunderbarer Vormittag im MKK, diesmal mit einem spannenden und nachhaltigen Zugang zu allen möglichen Arten von Diagrammen, der den Schülern sicherlich lange im Gedächtnis bleiben wird. Vielen Dank an dieser Stelle an Frau Becker für die tolle Führung!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

 

 

 

 

 

 

Projektwoche "Oh wie schön ist Afrika"

 

Jambo zur PROJEKTWOCHE AFRIKA

  

In der Woche vom 9. Juli bis 12. Juli 2019 drehte sich an der Grundschule Haunwöhr alles rund um das Thema „Afrika“. Von Montag bis Freitag wurden 16 unterschiedliche Projekte angeboten, die die Schüler besuchen konnten.

Es wurde afrikanisch gemalt, getanzt und gesungen. Regenmacher wurden selbst hergestellt und verziert. Die Schüler probierten Schokolade, erfuhren Wissenswertes über die Wasserversorgung in Afrika und stellten ein Frosch-Fangspiel aus Recyclingmaterial her. Sie lernten Tiere Afrikas kennen, malten nach dem Prinzip der Tingatinga Malerei und gestalteten mit viel Geduld Tiermasken, die sie zum Einzug ins Sommerfest aufsetzten.

  

Eine Woche vor dem Start der Projektwoche besuchten Mitarbeiterinnen von Aktion Tagwerk unsere Schule und berichteten den Schülern der 3. und 4. Klassen mittels einer interaktiven Präsentation von den unterstützten Projektländern und Projekten.

Für die 1. Und 2. Klassen baute das Aktion Tagwerk-Team einen Afrika-Parcours im Pausenhof auf. Dabei konnten die Kinder im Geräusche-Memory gegeneinander antreten, Schuluniformen aus Ruanda anprobieren oder Geschicklichkeitsspiele aus den Projektländern erlernen.

 

Einen Höhepunkt stellte zur Halbzeit der Projektwoche der Auftritt von Jobarteh Kunda dar. Er trat mit dem Stück „Taling Taling – mit Kindern Afrika erleben“ bei uns in der Turnhalle auf.

Der in München aufgewachsene Jobarteh trug Geschichten, Mythen und Gesänge aus Afrika vor.
Acht Jahre wurde er in Gambia in die Kunst des afrikanischen Geschichtenerzählens und in das Spiel der Kora, einer 21-saitigen Hirtenlaute, eingewiesen.

Mit seinem Programm verzauberte er unsere Schüler und Lehrer durch temperamentvoll erzählte Geschichten vom schwarzen Kontinent. Zudem sangen die Kinder mit ihm Waka Waka und begleiteten die Musik mit Bodypercussion.

 

Den krönenden Abschluss der Projektwoche bildete am Freitag, 12. Juli das große Sommerfest unter dem Motto: „Oh, wie schön ist Afrika!“

 Ein Beitrag von Edda Zollner

Theater Maskara

 

Das Theaterstück: „Der goldene Vogel" mit Moise Schmidt

 

Bühne frei hieß es am 15. Juli 2019 für Moise Schmidt vom Theater Maskara. Er spielte für uns das Märchen „Der goldene Vogel“ von den Gebrüdern Grimm.

 

Vom kostbarsten Baum des Königs fehlt ein goldener Apfel. Der jüngste Sohn des Königs entdeckt, dass ein goldener Vogel nachts die Äpfel vom Baum stiehlt und schießt ihm eine Feder ab. Eine Feder wie diese ist mehr wert als das gesamte Königreich! 

 

Der König will und muss den goldenen Vogel haben. Er schickt seine Söhne aus, das kostbare Tier zu suchen. Die beiden ältesten kommen nicht weit und vergessen ihren Auftrag. Daraufhin macht sich der jüngste Sohn auf den Weg. Genau wie seine beiden Brüder begegnet er einem Fuchs, der ihm Rat und Hilfe anbietet. So gewinnt der Königssohn nicht nur den goldenen Vogel, sondern findet auch sein Glück.

 

Der Schauspieler Moise Schmidt beeindruckte uns mit seiner Wandelbarkeit. Alleine vor dem selbst aufgebauten Bühnenbild zog er die Mädchen und Buben der Grundschule Haunwöhr in seinen Bann.

Er schlüpfte mithilfe unterschiedlicher kunstvoller Ledermasken in die verschiedenen Rollen, die das Stück erforderte.

Seine Masken, egal ob Könige oder Prinzen, Prinzessin, Fuchs - aufgesetzt, in der Hand gehalten oder auf Stangen hängend - wurden zum lebendigen Gesprächspartner. Spannung erzeugte er zusätzlich mit seinen Musikeffekten.

 

Am Ende wurde er mit viel Beifall und Zugabe-Rufen für seine außergewöhnliche Darbietung belohnt und erst von der Bühne entlassen, nachdem er als Zugabe nochmals mit den Kindern das „Fuchslied“ anstimmte.

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

Ein friedensreicher Ausflug an einem nicht-Regentag der Klassen 3b und 3c zum hellbunten Hundertwasserturm nach Abensberg

Petrus hat es gut gemeint mit uns am heutigen 16. Juli. Bei strahlendem Sonnenschein und dennoch moderaten Temperaturen machten wir uns früh am Morgen mit dem Bus auf den Weg nach Abensberg.

 

Unsere Ziele: zuerst den Hundertwasserturm und das zugehörige Kunsthaus besuchen und anschließend noch Zeit im nahegelegenen Vogelpark verbringen. 

 

Teilnehmer: Frau Krauß mit der Klasse 3c, Frau Hein mit der Klasse 3b und einige liebe Mamas, die sich bereit erklärt hatten, uns zu begleiten.

 

Nach einer ca. 45-minütigen Fahrt waren wir da und schon im Bus ertönten viele "Aaahs" und "Oooohs" aus den Kindermündern, als der imposante Hundertwasserturm in unser Blickfeld rückte. Also schnell rein in den Biergarten und dieses wunderschöne Bauwerk aus der Nähe betrachten! Viel Zeit hatten wir dazu erstmal aber nicht, denn nach einer kurzen Stärkung ging es schon gleich los mit der Führung im angrenzenden Kunsthaus. Neben einem informativen Film, wo auch der Künstler selbst, der ja leider im Jahr 2000 schon verstorben ist, oft zu Wort kam, bekamen wir bei der Führung durch das Kunsthaus zahlreiche Eindrücke aus seinem Leben und Wirken - als Maler und "Architekt": Wir erfuhren, wie ein Druck zustande kommt und wie viele Farbschichten er benötigt (manchmal bis zu 70 verschiedene Schichten!), dass er sich seine Farbe mitunter aus spezieller Erde selbst anrührte und sehr oft und gerne Metallfolie in seinen Bildern verarbeitete. Auch, dass er sehr bescheiden und naturverbunden lebte (z.B. in einem Haus ohne Strom und Wasser und mit einer "Humustoilette"), gerne auf seinem Segelboot durch die Welt fuhr, gerade Linien verachtete und sich sehr für den Umweltschutz und ein naturnahes Leben einsetzte, obwohl er schon zu Lebzeiten berühmt war und sich bestimmt ein anderes Leben hätte leisten können. Wir bestaunten die vielen wunderschönen ausgestellten Originale und kamen in diesem Gebäude, wo es praktisch an jeder Ecke neue Details zu entdecken gab, aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. 

Nach der Führung bekam jedes Kind ein Getränk und eine Breze (im Preis inbegriffen) und wir ließen uns im schattigen Biergarten rund um den Turm herum nieder. Eifrig wurde dieser nun im mitgebrachten Kunstheft verewigt. 

 

Weiter ging die Fahrt zum Vogelpark. Dort konnten wir nicht nur viele Vogelarten betrachten, sondern auch Ziegen, Ponys, Lamas u.v.m. hautnah erleben. Die Tiere ließen sich streicheln und füttern und wir hatten viel Spaß auf unseren Rundgängen durch das Gelände, Federnsammeln inklusive. 

 

Alles in allem eine wunderbare Jahresabschlussfahrt - es hat uns allen super gefallen!!

Tipp an alle Eltern: Wer noch nie da gewesen ist- unbedingt hinfahren!!! Perfekt für einen Sonntagsausflug...

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Achtung - Schülerzeitung !

 

Wer sich auf dem Schulfest noch kein Exemplar unserer neuen Ausgabe gesichert hat, kann das ab 17.7.19 bis zum Schuljahresende nachholen. Einfach zu mir ins Klassenzimmer (3b) kommen und zwei Euro mitbringen!

 

Sonja Hein

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