Wir begrüßen unsere Schulanfänger - herzlich willkommen!

 

Über 87 Schulanfänger durfte sich heute die Grundschule Haunwöhr freuen. Nach dem Schulanfangsgottesdienst in Herz Jesu trudelten die neuen Erstklässler nach und nach ein und wurden schon im Pausenhof von ihren Patenkindern, den Viertklässlern, abgeholt. Mit der Schultüte bewaffnet ging es durch ein Spalier aller Schüler der Klassen 2 bis 3, die unsere Schulanfänger mit großem Hallo und Fähnchen schwenken begrüßten. In der Aula durften unsere Kleinsten dann Platz nehmen und wurden mit einer kurzweiligen Aufführung der 2. Klassen unterhalten. Nach dem gemeinsamen Singen von "Hand in Hand" hieß unsere Schulleiterin, Frau Zenk, die Erstklässler und deren Eltern mit einer Ansprache in unserer Schulfamilie herzlich willkommen. Dann wurde es ernst, die Schüler der 4. Klassen riefen alle Schulanfänger namentlich auf und jedes Kind durfte zu seiner neuen Lehrerin gehen.

Unter diesen befand sich übrigens auch unsere neue Konrektorin, Edda Zollner, die die Klasse 1a übernimmt. Frau Zollner, eine eingefleischte 1/2-Lehrerin kam in diesem Schuljahr aus München-Haar zu uns, wo sie ebenfalls als Konrektorin tätig war. Wir freuen uns sehr, auch Frau Zollner in unserer Schulfamilie begrüßen zu dürfen und wünschen ihr einen guten Start und viel Freude an unserer Schule!

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle auch an unseren Elternbeirat, der die wartenden Erstklässler-Eltern bestens mit Kaffee und Kuchen versorgte.

 

Ein Beitrag von Sonja Hein


 

 

 

Die Erstklässler der Grundschule Haunwöhr starten gut sichtbar in die dunkle Jahreszeit

 

 

Auch in diesem Jahr haben unsere Schulanfänger wieder leuchtende Sicherheitswesten mit Kapuze und Reflektorstreifen  von der ADAC-Stiftung "Gelber Engel" geschenkt bekommen. Pünktlich zum Start in die dunkle Jahreszeit sollen die Schüler dadurch schon von Weitem sichtbar sein und somit vor Unfällen geschützt werden.

Zuvor hatten die Kinder sich im Unterricht bereits damit beschäftigt, welche Farben besonders geeignet sind, um gut im Dunkeln gesehen zu werden. Ein kleines Experiment mit Blitz im verdunkelten Schulflur zeigte eindrucksvoll die Wirkung der Reflektorstreifen, durch die man im Dunkeln etwa fünfmal so weit (!) gesehen werden kann als ohne Reflektoren.

Die neuen Westen wurden dann gleich beim Überqueren des Zebrastreifens im Rahmen des Verkehrserziehungsunterrichts  praktisch erprobt.

Liebe Eltern,

die gelben Westen machen den Schulweg für unsere Schüler in der dunklen Jahreszeit sicherer, weil sie dadurch besser gesehen werden. Darum ist es wichtig, dass sie täglich getragen werden!

Ein Beitrag von Edda Zollner

Wir sind Umweltschule mit drei Sternen!

 

Auch für das vergangene Schuljahr 2017/18 bekam die Grundschule Haunwöhr für ihre zahlreichen tollen Umweltaktionen - nachzulesen unter der Rubrik "Umweltschule" - erneut die Auszeichnung "Umweltschule", dieses Mal sogar mit drei Sternen! Für die Grundschule Haunwöhr nahm Frau Traudl Moritz (2.v.l.) die Auszeichnung in Starnberg entgegen.

Auch im laufenden Schuljahr bewerben wir uns wieder für die Auszeichnung Umweltschule. Der Schwerpunkt der geplanten Projekte wird angesichts der aktuellen Brisanz auf den Themen "Wie gehen wir mit Plastik um?" sowie "Insekten im Fokus" liegen.

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Auf Waldexkursion mit dem Förster Manfred Ostermeier

Die Klasse 3b durfte passend zum aktuellen Thema "Wald" in HSU den Wald mit allen Sinnen erleben. Im nahegelegenen Wasserschutzgebiet Buschletten brachte der Förster und (seit zwei Jahren auch) Waldpädagoge des Städtischen Forstamts, Manfred Ostermeier, unseren Schülern die einheimischen Laub- und Nadelbäume altersgerecht und auf spannende Art und Weise nahe. Herr Ostermeier , mit Leib und Seele Waldpädagoge, führt seine Exkursionen für Kinder aller Altersstufen durch und hatte sich auf unseren Schwerpunkt "Bäume" bestens vorbereitet. Da wurde Rinde und Wuchsform begutachtet, Blattformen besprochen, Zapfen und Früchte gesammelt, Standorte der Bäume und ihre Unterschiede erklärt, getastet und gerochen. Zu vielen Bäumen erzählte er interessante Geschichten, sodass es uns nie langweilig wurde. Für alle Fragen der Schüler war unser Förster offen und hatte viele unerwartete Highlights parat. So wurde z.B. ein Fuchsbau erkundet und als ganz besonderer Höhepunkt zum Schluss unseres Ausflugs ein (kranker) Baum gefällt, von dem jedes Kind noch eine Scheibe mit heimnehmen durfte. Mit vollen Taschen und viel neuem Wissen - auch über das Berufsbild Förster- kehrten wir zur Schule zurück. Das umfangreiche Vorwissen und Interesse unserer Schüler wurde im Übrigen von Herrn Ostermeier besonders gelobt :-)!

Vielen lieben Dank für diese tolle und lehrreiche Exkursion in den Wald, Herr Ostermeier!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Internationaler Vorlesetag am 16.11.2018

Ganz im Zeichen des Buches gestaltete sich der 16.11.2018 - Internationaler Vorlesetag - an der Grundschule Haunwöhr. In den ersten beiden Stunden gab es in allen Klassen Vorleseaktionen, zu denen sich zahlreiche Eltern bereitwillig einfanden und den Kindern vielerlei Geschichten rund um das Thema Afrika vortrugen. Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Eltern, die sich Zeit genommen haben zum Vorlesen in den Klassen!

Nach der Pause fand auch heuer wieder der vom Elternbeirat organisierte Bücherbazar statt, der an der GS Haunwöhr nun bereits zum 8. Mal zum Internationalen Vorlesetag veranstaltet wird. Dazu stiften die Schüler aller Jahrgangsstufen Bücher -meist kommen zwischen 350 - 400 Stück zusammen -, die dann zum Preis von 50 ct. bis maximal 5 € auf dem Bazar erworben werden können. Die gesamten Einnahmen (durchschnittlich ca. stattliche 700 €) werden jedes Jahr einem anderen regionalen guten Zweck zugedacht, wie z.B. Wirbelwind e.V., Goals for Kids oder das Elisa Kinderhospiz.

Wer in diesem Jahr den Erlös gespendet bekommt, ist noch offen - wir werden berichten! Ein großes Dankeschön auch an den Elternbeirat für die tolle Organisation dieser erfolgreichen Veranstaltung, die allen Schülern großen Spaß und Lust aufs Lesen gemacht hat !

 

Zum Abschluss dieses besonderen Schulvormittags bekamen übrigens alle Erstklässler ein Lesestarterset geschenkt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert und von der Stiftung Lesen unterstützt wird.

 

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Aufgepasst mit ADACUS

 

 

am 9. und 23. November 2018 an der

Grundschule Haunwöhr

 

 

 

Ein Verkehrssicherheitsprogramm des ADAC für Vorschule und 1. Jahrgangsstufe unterstützt durch die Stiftung "Gelber Engel".

 

Adacus, ein auf Verkehr spezialisierter Rabe, besuchte in diesem Schuljahr alle ersten Klassen der Grundschule Haunwöhr und führte die Erstklässler an die Rolle als Fußgänger heran.         

 

Unsere Turnhalle verwandelte sich in eine Straße mit Zebrastreifen, Bürgersteig und Ampeln. Die Kinder lernten spielerisch: Wie verhalte ich mich an einer Ampel? Wie warte ich am Bürgersteig? Worauf muss ich am Zebrastreifen aufpassen? Was muss ich beim Radfahren im Straßenverkehr beachten? Dabei wurden das umfangreiche Vorwissen und die persönlichen Erfahrungen der Kinder aufgegriffen.       

 

Sowohl als Fußgänger als auch als „Autos“ durften die Kinder zu dem Bewegungslied „Bei Rot bleib ich stehen, bei Grün darf ich gehen…“ am Verkehr teilnehmen und die Verkehrsregeln beim Überqueren der Straße am Zebrastreifen praktisch üben. Der Rabe Adacus achtete stets darauf, dass alle die Verkehrsregeln einhielten.

 

Besonders die wichtige Interaktion durch den Blickkontakt zwischen Fußgänger und Autofahrer wurde mehrfach geübt und so von den Kindern verinnerlicht.

 

„Bei Rot bleib ich stehen, bei Grün darf ich gehen, ich schau dem Fahrer ins Gesicht, bleibt er auch wirklich stehn? Ich schau nach links und dann nach rechts und dann wieder nach links, geb' Zeichen, dass die Autofahrer aufmerksamer sind…“ sangen die Kinder zum Abschluss der Stunde lauthals mit.

 

Als Andenken erhielt jeder Schüler von ADACUS einen Aufkleber, eine Urkunde und ein Verkehrsheftchen.

 

Herzlichen Dank an Frau Maria Weiss und an ADACUS für den spannenden und sehr lehrreichen Verkehrsunterricht! Wir hoffen, dass Frau Weiss uns auch im nächsten Schuljahr wieder mit ihrem Raben besuchen wird.

 

Alle waren sich nach der Stunde einig: Das war spitze!

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

 

Unterrichtsgang aller ersten Klassen zum Thema „Sinne“ in den Wald

 

Wieder einmal kamen die Schüler der Grundschule Haunwöhr - dieses Mal die 1. Klassen - in den Genuss eines Unterrichtsganges mit dem Förster und Waldpädagogen Manfred Ostermeier in das Wasserschutzgebiet Buschletten

 

Im Rahmen des Unterrichtsthemas „Unsere Sinne“ durften alle Kinder der ersten Klassen einen ganzen Vormittag im nahegelegenen Wald des Wasserschutzgebietes Buschletten verbringen und dort neue Sinneserfahrungen unter der fachkundigen Anleitung des Försters Manfred Ostermeier machen.

 

Gut ausgerüstet, mit festem Schuhwerk und warmer Kleidung, marschierten die Schüler am Dienstag, den 20.11.2018, mit ihren Lehrerinnen und dem Förster zum nahegelegenen Waldstück. Herr Ostermeier hatte sich bestens auf unser Thema „Sinne“ vorbereitet und verschiedene Stationen aufgebaut. So erfühlten wir den Unterschied zwischen Fichten und Tannennadeln, wir ertasteten die Baumrinde verschiedener Bäume, zogen als „blinde Karawane“ durch den Wald und spürten dabei den weichen Boden. Auch der Gehörsinn war gefragt, als wir den Geräuschen des Waldes und dem Wind in den Bäumen lauschten. Wir erfuhren viel Wissenswertes über Büsche, Bäume, Pilze und Tiere des Waldes und erforschten ein "Hotel" im Wald sowie verschiedene Tierhöhlen. Während des ganzen Vormittags durften die Kinder Fragen an den Förster stellen, der alle geduldig beantwortete. Zum Abschluss hatte Herr Ostermeier noch eine Überraschung für jedes Kind vorbereitet: alle bekamen eine Baumscheibe als Andenken mit nach Hause. Trotz des kühlen herbstlichen Wetters machte der Aufenthalt im Freien allen Schülern viel Spaß. 

Die Grundschule Haunwöhr bedankt sich im Namen aller Erstklässler und der Klassenlehrer für diesen anregenden und lehrreichen Vormittag außerhalb des Klassenzimmers bei Förster Manfred Ostermeier!

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...

Bereits am 4.12.2018 fand unser diesjähriger ökumenischer Weihnachts-Gottesdienst in der Kirche Herz Jesu statt. Dieser stand ganz im Zeichen des Advents: Licht ins Dunkel bringen, sich vorbereiten auf das Fest, zur Ruhe kommen, sich besinnen  und das Gute in die Welt zu tragen waren die Themen dieser vorweihnachtlichen Messe. Die Klasse 3b zeigte ihr "Licht" in einem Lichtertanz vor dem Altar. Die Gedanken unserer Viertklässler zum Advent, die bei diesem Gottesdienst vorgetragen wurden, können Sie im nachfolgenden Reiter lesen..... 

 

A wie Ankunft

 

Ankunft heißt die eigentliche Übersetzung des lateinischen Wortes „Advent".

 

Wer oder was soll denn eigentlich bei uns ankommen?

 

Oder will ich irgendwo ankommen, und wenn ja, wo?

 

Im Advent warten wir auf die „Ankunft des Herrn", so sagt man.

 

Ankunft trifft auch für den Beginn des Gottesdienstes zu. Wir sind jetzt in der Kirche angekommen und wie im Advent erwarten wir nun, was noch alles kommt.

 

Seien wir offen für das, was uns jetzt zugesagt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

D wie da sein

 

Wirklich da sein, wo ich gerade bin,

 

das wäre wirklich wunderbar!

 

Lass uns da sein. Jetzt. Hier. Einfach so.

 

 

 

 

 

E wie Erzählen - wenn man sich Zeit nimmt!

 

Spannende Geschichten vorlesen und hören: Geschichten aus Büchern oder Geschichten, die einer selbst erlebt hat. Besucht doch mal im Advent Oma und Opa und fragt sie nach Geschichten, die sie als Kinder erlebt haben. Auch die Bibel hat uns viel zu erzählen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 V wie Verweilen

 

Das hat was mit dem „da sein" zu tun. Verweilen, mit allen Sinnen wahrnehmen: Die Lichter die Stille, die Musik.  Schau dich um…

 

Das alles lass in dich hinein.

 

Nehmen wir uns ein paar Minuten dafür Zeit und werden wir still. 

 

 

 

N wie Nachdenken

 

Nachdenken, über das, was Jesus uns zu sagen hat.

 

Er spricht aus der Bibel zu uns. Nun liegt es an uns, darüber nachzudenken, was will er uns damit sagen will.

 

 

 

 

 

 

T wie Träumen

 

Träumen gehört unbedingt zum Advent. In den alten Texten zum Advent wird ganz viel geträumt. Träume von einer besseren Welt. Reich Gottes eben und die Idee, dass es ja vielleicht doch möglich sein könnte, dass etwas davon hier und heute Wirklichkeit wird.   Aber mit dem Träumen fängt es an! Wenden wir uns mit unseren Hoffnungen und Träumen an Gott.

 


… in diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen eine ruhige, besinnliche Vorweihnachtszeit und ein friedvolles und frohes Weihnachtsfest!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Holler, Boller, Rumpelsack...

Nicht nur brave Erstklässler durften sich heute, am 6. Dezember, über den Besuch des Nikolaus' in unserer Schule freuen. Leuchtende Kinderaugen gab es auch in vielen anderen Klassen, wo sich zahlreiche fleißige Helferlein des Nikolaus' eingefunden und einen großen Sack mit Geschenken hinterlassen hatten. Selbst die Lehrerschaft wurde gemeinsam mit unserem Hort-Team vom Nikolaus mit vielen netten Worten bedacht. Wir danken ganz besonders unserer Schulleiterin Frau Zenk und allen anderen Beteiligten für ihre Mühe und die Organisation dieses schönen Nikolaustages an unserer Schule!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

 

Zahnarztbesuch in der Klasse 1a

 

 

 

Die Klasse 1a hatte am Donnerstag, den 12.12.2018 Besuch von der Zahnärztin Frau Dr. Milena Hippeli und ihrer Robbe Goldie. Da wir im Sachunterricht gerade das Thema Zähne behandeln, haben wir Frau Dr. Hippeli, die Mutter einer Schülerin, eingeladen, die uns als Zahnärztin die wichtigsten Informationen und Tipps für gesunde Zähne näherbrachte.

 

Sie zeigte uns, wie man Zähne möglichst lange gesund erhält, erklärte ausführlich und anschaulich wie ein Milchgebiss aussieht und warum die Kinder ihre Zähne sorgfältig und genau putzen sollten. Dabei durften die Schüler ihr Vorwissen rund um das Thema Zähne einbringen.

 

Mit einer Zahnbürste und dem Gebiss von Robbe Goldie demonstrierte Frau Dr. Hippeli die richtige Putztechnik.

 

Dabei sollte man sich an die sog. KAI-Regel  halten!

 

 

Was ist die KAI-Regel?

 

 

Kauflächen: Zuerst putzt man die Kauflächen. Hier ist Hin- und Herbürsten erlaubt, damit auch die tiefen Rillen der Backenzähne sauber werden.

 

 

Außenflächen: Das Kind "malt" mit der Bürste Kreise auf die Außenflächen. Auf beiden Seiten von ganz hinten nach vorn. Anschließend werden die Schneidezähne ebenso geputzt.

 

 

Innenflächen: Zum Schluss kommen alle Innenflächen unten und oben dran. Man putzt vom Zahnfleisch zum Zahn, also von rot nach weiß. Die Innenflächen werden mit kleinen Wischbewegungen gereinigt.

 

 

Zum Abschluss der Unterrichtseinheit durften alle Kinder ein Milchgebiss aus Knete modellieren.

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

Wer kommt an die Futterstelle? - Wintervögel 2019

 

 

Vogelvortrag „Wintervögel“ für alle ersten Klassen

 

 

 

Am 10.01.2019 hatte die Grundschule Haunwöhr Besuch von Frau Glosser vom LBV (Landesbund für Vogelschutz).

Sie stellte den Kindern der 1. Klassen verschiedene Wintervögel vor.

In unserem Musikraum besprach sie in kindgerechter, spielerischer Art die bekanntesten und häufigsten Wintervögel, die man in unserer Region an den Futterstellen beobachten kann. Mit ihrem umfangreichen Bildmaterial stellte Sie uns Blaumeise, Kohlmeise, Grünfink, Amsel und Rotkehlchen vor. Sie zeigte viele Tipps auf, an welchen Merkmalen man diese Vögel erkennt und wie man sie unterscheiden kann.

Beispielsweise kann man die Blaumeise ganz leicht an ihrer blauen Mütze und der Piratenaugenbinde erkennen, die Kohlmeise an ihren weißen Bäckchen und der typischen „Krawatte“ am Bauch.

 

Auch richtiges Füttern will gelernt sein, erklärte uns Frau Glosser.  So sollte man den Vögeln immer Wasser anbieten. Sie sagte uns, welches Futter für die verschiedenen Vögel geeignet ist und dass man auf gar keinen Fall Brot füttern darf, weil dieses zu salzig ist.

Die Futterstelle sollte so gebaut sein, dass das Futter nicht nass wird und kein Kot ins Futter gelangt, sonst können sich Keime ausbreiten und die Vögel werden krank.

  

Alle Schüler waren sehr interessiert und beteiligten sich rege. Viele von ihnen hatten durchaus schon erstaunliche Vorkenntnisse und konnten auch bereits von Erfahrungen mit Vögeln am Futterhaus und in ihren Gärten berichten. 

Zum Abschluss durften die Kinder noch an einem kleinen Vogelquiz teilnehmen und bekamen zum Andenken ein kleines Vogelleporello und eine Urkunde fürs Klassenzimmer.

 

Wir hoffen, dass die Zusammenarbeit mit Frau Glosser und dem LBV auch in der Zukunft aufrechterhalten wird und noch viele Kinder der Grundschule Haunwöhr in den Genuss der interessanten Vogelvorträge kommen werden!

 

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

Mein sicherer Schulweg

 

Die Jugendverkehrsschule besucht uns zum Thema „Mein sicherer Schulweg“

 

Richtiges Verhalten auf dem Schulweg ist für unsere Erstklässler immer ein großes Thema. Auch das Mitfahren im Bus will gelernt sein. Deshalb stand am 14. und 15. Januar 2019 für die Erstklässler in Haunwöhr Verkehrsunterricht auf dem Stundenplan.

Im Rahmen der Aktion „Mein sicherer Schulweg: Sicher zur Schule, sicher nach Hause“ besuchten Polizeibeamte der Jugendverkehrsschule unsere Grundschule.

 

Im ersten Teil der Unterrichtseinheit besprachen die Beamten das richtige Verhalten an der Fahrbahn und auf dem Bürgersteig sowie das sichere Überqueren einer Straße.

So lernten wir, dass beim Überqueren einer Fahrbahn folgende Punkte zu beachten sind:

 

·         stehen – mit sicherem Abstand zur Fahrbahn

 

·         hören – ob ein Fahrzeug kommt

 

·         schauen – rechts -  links -  rechts

 

·         gehen

 

Danach ging es nach draußen, wo die Kinder von Christian mit seinem Bus abgeholt wurden. Die Schüler übten das geordnete Einsteigen und das richtige Aussteigen aus dem Bus, sowie das sichere Überqueren der Fahrbahn.

 

Vor Ort im Bus wurde erklärt, was man im und vor dem Bus alles beachten muss. Krönender Abschluss des Bustrainings war die Probefahrt nach Hundszell und vor allem die (angesagte) Vollbremsung. Wenn die Kinder sich nicht gut festhalten, könnten sie dabei mit vollem Karacho nach vorne geschleudert werden und sich ernsthaft verletzen. Darum ist es wichtig, dass sich die Kinder immer gut festhalten, denn eine Vollbremsung ist nicht vorhersehbar.
Gut, dass alle Kinder wissen, wie man sicher auf den Sitzen sitzt!

 

Herzlichen Dank an die Polizeibeamten und den Busfahrer Christian für das sehr anschauliche und kindgerechte Training!

 

 

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

Schlitten statt Schulzimmer

 

An der Grundschule Haunwöhr gab es am Dienstag, den 5. Februar Grund zur Freude: Die Schüler aus drei ersten und zwei zweiten Klassen unternahmen gemeinsam einen Rodel-Ausflug zum Spielpark „Fort Peyerl“. 

 

„Das war ein wirklich cooler Tag“, sagte ein Erstklässler auf dem Rückweg begeistert und sprach das aus, was wohl viele seiner Mitschüler dachten. Denn statt im Klassenraum zu sitzen und zu rechnen, schreiben oder lesen, hatten rund 100 Jungen und Mädchen der Grundschule Haunwöhr im Schnee Spaß. Die Lehrer hatten kurzfristig einen „Schlittenausflug“ arrangiert und sind mit den begeisterten Schülern zum Peyerl gewandert.  Die Minusgrade schienen den Grundschülern nichts auszumachen. Unermüdlich kletterten sie den Rodelhügel hinauf, um dann mit den Schlitten vorwärts, rückwärts, zu zweit oder auf den Bauch den Hügel hinunter zu sausen.

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

 

 

Die Klasse 3b zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Haunwöhr

Kinder und Jugendliche verursachen deutschlandweit ca. 20 Brände pro Tag. Allein 164 Brände wurden im Jahr 1999 in Bayern von Kindern herbeigeführt. Aus diesem Grund wird seitdem auch im Schulunterricht verstärkt das Thema Feuer und Brandschutz behandelt, was in der Tat zu einer guten Bilanz führte: Im Jahr 2009 wurden nur noch 5 Brände bayernweit registriert, die von Kindern erzeugt worden waren. Die Freiwillige Feuerwehr Haunwöhr engagiert sich mit ihrer Brandschutzerziehung außerdem in Kindergärten und führt jährlich Projekttage am Apian Gymnasium und der Fronhofer Realschule durch.

 

Im Rahmen des HSU- Unterrichts der 3. Jahrgangsstufe durfte auch die Klasse 3b im Januar der Freiwilligen Feuerwehr Haunwöhr, die nur eine kurze Wegstrecke von unserem Schulhaus entfernt liegt, einen Besuch abstatten. Herr Mike Seelking, ehrenamtliches Mitglied der FFH, führte uns dankenswerterweise durch diesen äußerst interessanten und lehrreichen Vormittag. Die Freiwillige Feuerwehr Haunwöhr gibt es übrigens seit bereits 146 Jahren und umfasst 42 ehrenamtliche Mitglieder.

 

Wir starteten mit dem Thema Brandschutzerziehung im gemütlichen Aufenthaltsraum der Feuerwehr. Herr Seelking berichtete den Kindern -sehr anschaulich mit Beamer und Leinwand- über die verschiedenen Aufgabenbereiche der Feuerwehr, klärte über Brandursachen auf und erläuterte diverse Löschmethoden, denn nicht jeder Brand kann mit Wasser gelöscht werden. Diesbezüglich führte er auch einige Versuche vor. Auch das Verhalten im Brandfall und wie man sich bei einem solchen schnellstmöglich in Sicherheit bringt, war ein Thema. Dazu passend zeigte uns "unser" Feuerwehrmann auch verschiedene Verbots-, Gefahren- und Hinweisschilder und besprach mit den Schülern, wie man einen Notruf richtig absetzt. 

An dieser Stelle  erfuhren wir auch, wie gut vernetzt die Feuerwehren im Umkreis - Berufs- und Freiwillige Feuerwehr - zusammenarbeiten, um schnellstmöglich und mit dem nötigen Equipement vor Ort sein zu können.

Apropos Ausstattung - wussten Sie eigentlich, dass ein voll ausgerüsteter Feuerwehrmann mit Schutzanzug, Stiefeln, Helm, Gurt, Lampe, Funkgerät, Atemschutzgerät und Flammschutzhaube, Axt und Schlauch ca. 62 kg mit sich herumschleppen muss? Aus diesem Grund müssen sich die Feuerwehrmänner auch regelmäßigen Belastungsübungen unterziehen. Am Ende seines Vortrags stellte sich Herr Seelking noch geduldig allen Fragen, die die Kinder für ihn vorbereitet hatten.

 

Danach durften sie sich nun endlich und langersehnt ein Feuerwehrauto "live" anschauen und sich sogar hineinsetzen. Es war sehr spannend zu sehen, was sich hinter den vielen Schiebetüren dieses Fahrzeugs so alles verbirgt. Von allerlei Werkzeugen über diverse Schläuche und Löschmittel bis hin zu Drehleiter und Cockpit bekamen wir die gesamte Ausstattung genau erklärt.

 

Am Ende unserer Führung dachte dann schon das eine oder andere Kind laut darüber nach, später vielleicht auch einmal zur Freiwilligen Feuerwehr zu gehen - das geht übrigens schon ab einem Alter von 14 Jahren.

 

Vielen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Haunwöhr für ihren steten Einsatz und ganz besonders an Herrn Seelking für den schönen Vormittag, den wir bei Ihnen verbringen durften.

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

 

Mit der AG Schülerzeitung im nurINpur-Laden

Immer auf der Suche nach interessanten Inhalten für unsere Schülerzeitung und passend zu einem unserer diesjährigen Schulprojekte (Thema "Plastik"), führte am neuen Ingolstädter Einkaufsjuwel nurINpur natürlich kein Weg vorbei. Der unverpackt-Laden, der seit Oktober 2018 die Ingolstädter Einkaufswelt im Stadtteil Haunwöhr bereichert, ist auch wirklich einen Besuch wert. Äußerst liebe- und geschmackvoll eingerichtet, präsentiert er alles, was das umweltbewusste Bio-Herz begehrt. Nicht nur regionales, biozertifiziertes Obst und Gemüse kann man dort kaufen, sondern auch Brot aus Plankstetten, Cerealien, selbstgemachtes Mus, Kaffee und Tee, Gewürze, ausgesuchte Kosmetik- und Sanitärartikel, handgefertigte Spielsachen, Büroartikel u.v.m. alles natürlich unverpackt - also bitte Behälter nicht vergessen, wenn Sie dort einkaufen möchten! 

Für einen Besuch mit der AG Schülerzeitung stellte sich freundlicherweise einer der insgesamt drei Inhaber, Herr Andreas Kuhn, zur Verfügung. Er erzählte uns alles über die Entstehungsgeschichte des Ladens, wo die Lebensmittel herkommen und welche Ziele mit dieser Art der Verkaufens verfolgt werden. Auch ein kleiner Gastronomiebereich ist vorhanden, wo man gemütlich Kaffee trinken und selbstgebackenen Kuchen essen kann, zweimal in der Woche gibt es auch warmen Mittagstisch, der aus den vorhandenen, regionalen Lebensmitteln zubereitet wird. Das ließen sich auch unsere Schüler nicht entgehen und nahmen dankbar das Angebot eines warmen Getränkes an. Dazu gab es eine Kostprobe des selbstgemachten Mus' als Brotaufstrich - lecker!

Einen ausführlichen Bericht über den nurINpur-Laden können Sie Ende des Schuljahres in unserer Schülerzeitung nachlesen.

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Gesundes Frühstück für unsere ersten Klassen

 

 

 

Der Elternbeirat lädt die 1. Klassen zu einem gesunden Frühstück ein

 

 

 

Ein bereits etabliertes Projekt an der Grundschule Haunwöhr ist das „gesunde Frühstück“ für alle ersten Klassen. Diese Aktion wird vom Elternbeirat finanziert und gemeinsam mit den Klassenelternsprechern durchgeführt.

 

Ziel ist es, den Kindern zu zeigen, dass es neben Brot mit Schokocreme, Butterbrezel und Süßigkeiten noch viele andere tolle Sachen gibt, die lecker schmecken, gesund sind und die Kinder fit für den Schultag machen. So begann am 14.02.2019 der Donnerstagvormittag für die ersten Klassen anders als sonst.

 

Zunächst versammelten sich alle Erstklässler in der Aula der Schule und lauschten dem Vortrag: „Was ist ein gesundes Frühstück?“ von Frau Schall.

 

Danach ging es endlich los! Fleißige Eltern hatten während des Vortrags in den einzelnen Klassen ein leckeres Buffet aufgebaut: Brote wurden geschmiert, Schnittlauch gehackt, Gemüse und Obst geschnippelt, Wurst und Käse angerichtet, Joghurt angerührt, Müsli und Getränke vorbereitet. Die Neugier war groß – und auch der Appetit der Kinder. Fast alles wurde verputzt.

 

Wir danken allen fleißigen Helferinnen und Helfern für die Zubereitung und das Beaufsichtigen des Buffets sowie unserem Elternbeirat, der die Lebensmittel besorgte und spendete!

 

 

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

 

 

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