Wir begrüßen unsere Schulanfänger - herzlich willkommen!

 

Über 87 Schulanfänger durfte sich heute die Grundschule Haunwöhr freuen. Nach dem Schulanfangsgottesdienst in Herz Jesu trudelten die neuen Erstklässler nach und nach ein und wurden schon im Pausenhof von ihren Patenkindern, den Viertklässlern, abgeholt. Mit der Schultüte bewaffnet ging es durch ein Spalier aller Schüler der Klassen 2 bis 3, die unsere Schulanfänger mit großem Hallo und Fähnchen schwenken begrüßten. In der Aula durften unsere Kleinsten dann Platz nehmen und wurden mit einer kurzweiligen Aufführung der 2. Klassen unterhalten. Nach dem gemeinsamen Singen von "Hand in Hand" hieß unsere Schulleiterin, Frau Zenk, die Erstklässler und deren Eltern mit einer Ansprache in unserer Schulfamilie herzlich willkommen. Dann wurde es ernst, die Schüler der 4. Klassen riefen alle Schulanfänger namentlich auf und jedes Kind durfte zu seiner neuen Lehrerin gehen.

Unter diesen befand sich übrigens auch unsere neue Konrektorin, Edda Zollner, die die Klasse 1a übernimmt. Frau Zollner, eine eingefleischte 1/2-Lehrerin kam in diesem Schuljahr aus München-Haar zu uns, wo sie ebenfalls als Konrektorin tätig war. Wir freuen uns sehr, auch Frau Zollner in unserer Schulfamilie begrüßen zu dürfen und wünschen ihr einen guten Start und viel Freude an unserer Schule!

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle auch an unseren Elternbeirat, der die wartenden Erstklässler-Eltern bestens mit Kaffee und Kuchen versorgte.

 

Ein Beitrag von Sonja Hein


 

 

 

Die Erstklässler der Grundschule Haunwöhr starten gut sichtbar in die dunkle Jahreszeit

 

 

Auch in diesem Jahr haben unsere Schulanfänger wieder leuchtende Sicherheitswesten mit Kapuze und Reflektorstreifen  von der ADAC-Stiftung "Gelber Engel" geschenkt bekommen. Pünktlich zum Start in die dunkle Jahreszeit sollen die Schüler dadurch schon von Weitem sichtbar sein und somit vor Unfällen geschützt werden.

Zuvor hatten die Kinder sich im Unterricht bereits damit beschäftigt, welche Farben besonders geeignet sind, um gut im Dunkeln gesehen zu werden. Ein kleines Experiment mit Blitz im verdunkelten Schulflur zeigte eindrucksvoll die Wirkung der Reflektorstreifen, durch die man im Dunkeln etwa fünfmal so weit (!) gesehen werden kann als ohne Reflektoren.

Die neuen Westen wurden dann gleich beim Überqueren des Zebrastreifens im Rahmen des Verkehrserziehungsunterrichts  praktisch erprobt.

Liebe Eltern,

die gelben Westen machen den Schulweg für unsere Schüler in der dunklen Jahreszeit sicherer, weil sie dadurch besser gesehen werden. Darum ist es wichtig, dass sie täglich getragen werden!

Ein Beitrag von Edda Zollner

Wir sind Umweltschule mit drei Sternen!

 

Auch für das vergangene Schuljahr 2017/18 bekam die Grundschule Haunwöhr für ihre zahlreichen tollen Umweltaktionen - nachzulesen unter der Rubrik "Umweltschule" - erneut die Auszeichnung "Umweltschule", dieses Mal sogar mit drei Sternen! Für die Grundschule Haunwöhr nahm Frau Traudl Moritz (2.v.l.) die Auszeichnung in Starnberg entgegen.

Auch im laufenden Schuljahr bewerben wir uns wieder für die Auszeichnung Umweltschule. Der Schwerpunkt der geplanten Projekte wird angesichts der aktuellen Brisanz auf den Themen "Wie gehen wir mit Plastik um?" sowie "Insekten im Fokus" liegen.

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Auf Waldexkursion mit dem Förster Manfred Ostermeier

Die Klasse 3b durfte passend zum aktuellen Thema "Wald" in HSU den Wald mit allen Sinnen erleben. Im nahegelegenen Wasserschutzgebiet Buschletten brachte der Förster und (seit zwei Jahren auch) Waldpädagoge des Städtischen Forstamts, Manfred Ostermeier, unseren Schülern die einheimischen Laub- und Nadelbäume altersgerecht und auf spannende Art und Weise nahe. Herr Ostermeier , mit Leib und Seele Waldpädagoge, führt seine Exkursionen für Kinder aller Altersstufen durch und hatte sich auf unseren Schwerpunkt "Bäume" bestens vorbereitet. Da wurde Rinde und Wuchsform begutachtet, Blattformen besprochen, Zapfen und Früchte gesammelt, Standorte der Bäume und ihre Unterschiede erklärt, getastet und gerochen. Zu vielen Bäumen erzählte er interessante Geschichten, sodass es uns nie langweilig wurde. Für alle Fragen der Schüler war unser Förster offen und hatte viele unerwartete Highlights parat. So wurde z.B. ein Fuchsbau erkundet und als ganz besonderer Höhepunkt zum Schluss unseres Ausflugs ein (kranker) Baum gefällt, von dem jedes Kind noch eine Scheibe mit heimnehmen durfte. Mit vollen Taschen und viel neuem Wissen - auch über das Berufsbild Förster- kehrten wir zur Schule zurück. Das umfangreiche Vorwissen und Interesse unserer Schüler wurde im Übrigen von Herrn Ostermeier besonders gelobt :-)!

Vielen lieben Dank für diese tolle und lehrreiche Exkursion in den Wald, Herr Ostermeier!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Internationaler Vorlesetag am 16.11.2018

Ganz im Zeichen des Buches gestaltete sich der 16.11.2018 - Internationaler Vorlesetag - an der Grundschule Haunwöhr. In den ersten beiden Stunden gab es in allen Klassen Vorleseaktionen, zu denen sich zahlreiche Eltern bereitwillig einfanden und den Kindern vielerlei Geschichten rund um das Thema Afrika vortrugen. Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Eltern, die sich Zeit genommen haben zum Vorlesen in den Klassen!

Nach der Pause fand auch heuer wieder der vom Elternbeirat organisierte Bücherbazar statt, der an der GS Haunwöhr nun bereits zum 8. Mal zum Internationalen Vorlesetag veranstaltet wird. Dazu stiften die Schüler aller Jahrgangsstufen Bücher -meist kommen zwischen 350 - 400 Stück zusammen -, die dann zum Preis von 50 ct. bis maximal 5 € auf dem Bazar erworben werden können. Die gesamten Einnahmen (durchschnittlich ca. stattliche 700 €) werden jedes Jahr einem anderen regionalen guten Zweck zugedacht, wie z.B. Wirbelwind e.V., Goals for Kids oder das Elisa Kinderhospiz.

Wer in diesem Jahr den Erlös gespendet bekommt, ist noch offen - wir werden berichten! Ein großes Dankeschön auch an den Elternbeirat für die tolle Organisation dieser erfolgreichen Veranstaltung, die allen Schülern großen Spaß und Lust aufs Lesen gemacht hat !

 

Zum Abschluss dieses besonderen Schulvormittags bekamen übrigens alle Erstklässler ein Lesestarterset geschenkt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert und von der Stiftung Lesen unterstützt wird.

 

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Aufgepasst mit ADACUS

 

 

am 9. und 23. November 2018 an der

Grundschule Haunwöhr

 

 

 

Ein Verkehrssicherheitsprogramm des ADAC für Vorschule und 1. Jahrgangsstufe unterstützt durch die Stiftung "Gelber Engel".

 

Adacus, ein auf Verkehr spezialisierter Rabe, besuchte in diesem Schuljahr alle ersten Klassen der Grundschule Haunwöhr und führte die Erstklässler an die Rolle als Fußgänger heran.         

 

Unsere Turnhalle verwandelte sich in eine Straße mit Zebrastreifen, Bürgersteig und Ampeln. Die Kinder lernten spielerisch: Wie verhalte ich mich an einer Ampel? Wie warte ich am Bürgersteig? Worauf muss ich am Zebrastreifen aufpassen? Was muss ich beim Radfahren im Straßenverkehr beachten? Dabei wurden das umfangreiche Vorwissen und die persönlichen Erfahrungen der Kinder aufgegriffen.       

 

Sowohl als Fußgänger als auch als „Autos“ durften die Kinder zu dem Bewegungslied „Bei Rot bleib ich stehen, bei Grün darf ich gehen…“ am Verkehr teilnehmen und die Verkehrsregeln beim Überqueren der Straße am Zebrastreifen praktisch üben. Der Rabe Adacus achtete stets darauf, dass alle die Verkehrsregeln einhielten.

 

Besonders die wichtige Interaktion durch den Blickkontakt zwischen Fußgänger und Autofahrer wurde mehrfach geübt und so von den Kindern verinnerlicht.

 

„Bei Rot bleib ich stehen, bei Grün darf ich gehen, ich schau dem Fahrer ins Gesicht, bleibt er auch wirklich stehn? Ich schau nach links und dann nach rechts und dann wieder nach links, geb' Zeichen, dass die Autofahrer aufmerksamer sind…“ sangen die Kinder zum Abschluss der Stunde lauthals mit.

 

Als Andenken erhielt jeder Schüler von ADACUS einen Aufkleber, eine Urkunde und ein Verkehrsheftchen.

 

Herzlichen Dank an Frau Maria Weiss und an ADACUS für den spannenden und sehr lehrreichen Verkehrsunterricht! Wir hoffen, dass Frau Weiss uns auch im nächsten Schuljahr wieder mit ihrem Raben besuchen wird.

 

Alle waren sich nach der Stunde einig: Das war spitze!

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

 

Unterrichtsgang aller ersten Klassen zum Thema „Sinne“ in den Wald

 

Wieder einmal kamen die Schüler der Grundschule Haunwöhr - dieses Mal die 1. Klassen - in den Genuss eines Unterrichtsganges mit dem Förster und Waldpädagogen Manfred Ostermeier in das Wasserschutzgebiet Buschletten

 

Im Rahmen des Unterrichtsthemas „Unsere Sinne“ durften alle Kinder der ersten Klassen einen ganzen Vormittag im nahegelegenen Wald des Wasserschutzgebietes Buschletten verbringen und dort neue Sinneserfahrungen unter der fachkundigen Anleitung des Försters Manfred Ostermeier machen.

 

Gut ausgerüstet, mit festem Schuhwerk und warmer Kleidung, marschierten die Schüler am Dienstag, den 20.11.2018, mit ihren Lehrerinnen und dem Förster zum nahegelegenen Waldstück. Herr Ostermeier hatte sich bestens auf unser Thema „Sinne“ vorbereitet und verschiedene Stationen aufgebaut. So erfühlten wir den Unterschied zwischen Fichten und Tannennadeln, wir ertasteten die Baumrinde verschiedener Bäume, zogen als „blinde Karawane“ durch den Wald und spürten dabei den weichen Boden. Auch der Gehörsinn war gefragt, als wir den Geräuschen des Waldes und dem Wind in den Bäumen lauschten. Wir erfuhren viel Wissenswertes über Büsche, Bäume, Pilze und Tiere des Waldes und erforschten ein "Hotel" im Wald sowie verschiedene Tierhöhlen. Während des ganzen Vormittags durften die Kinder Fragen an den Förster stellen, der alle geduldig beantwortete. Zum Abschluss hatte Herr Ostermeier noch eine Überraschung für jedes Kind vorbereitet: alle bekamen eine Baumscheibe als Andenken mit nach Hause. Trotz des kühlen herbstlichen Wetters machte der Aufenthalt im Freien allen Schülern viel Spaß. 

Die Grundschule Haunwöhr bedankt sich im Namen aller Erstklässler und der Klassenlehrer für diesen anregenden und lehrreichen Vormittag außerhalb des Klassenzimmers bei Förster Manfred Ostermeier!

Ein Beitrag von Edda Zollner

 

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...

Bereits am 4.12.2018 fand unser diesjähriger ökumenischer Weihnachts-Gottesdienst in der Kirche Herz Jesu statt. Dieser stand ganz im Zeichen des Advents: Licht ins Dunkel bringen, sich vorbereiten auf das Fest, zur Ruhe kommen, sich besinnen  und das Gute in die Welt zu tragen waren die Themen dieser vorweihnachtlichen Messe. Die Klasse 3b zeigte ihr "Licht" in einem Lichtertanz vor dem Altar. Die Gedanken unserer Viertklässler zum Advent, die bei diesem Gottesdienst vorgetragen wurden, können Sie im nachfolgenden Reiter lesen..... 

 

A wie Ankunft

 

Ankunft heißt die eigentliche Übersetzung des lateinischen Wortes „Advent".

 

Wer oder was soll denn eigentlich bei uns ankommen?

 

Oder will ich irgendwo ankommen, und wenn ja, wo?

 

Im Advent warten wir auf die „Ankunft des Herrn", so sagt man.

 

Ankunft trifft auch für den Beginn des Gottesdienstes zu. Wir sind jetzt in der Kirche angekommen und wie im Advent erwarten wir nun, was noch alles kommt.

 

Seien wir offen für das, was uns jetzt zugesagt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

D wie da sein

 

Wirklich da sein, wo ich gerade bin,

 

das wäre wirklich wunderbar!

 

Lass uns da sein. Jetzt. Hier. Einfach so.

 

 

 

 

 

E wie Erzählen - wenn man sich Zeit nimmt!

 

Spannende Geschichten vorlesen und hören: Geschichten aus Büchern oder Geschichten, die einer selbst erlebt hat. Besucht doch mal im Advent Oma und Opa und fragt sie nach Geschichten, die sie als Kinder erlebt haben. Auch die Bibel hat uns viel zu erzählen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 V wie Verweilen

 

Das hat was mit dem „da sein" zu tun. Verweilen, mit allen Sinnen wahrnehmen: Die Lichter die Stille, die Musik.  Schau dich um…

 

Das alles lass in dich hinein.

 

Nehmen wir uns ein paar Minuten dafür Zeit und werden wir still. 

 

 

 

N wie Nachdenken

 

Nachdenken, über das, was Jesus uns zu sagen hat.

 

Er spricht aus der Bibel zu uns. Nun liegt es an uns, darüber nachzudenken, was will er uns damit sagen will.

 

 

 

 

 

 

T wie Träumen

 

Träumen gehört unbedingt zum Advent. In den alten Texten zum Advent wird ganz viel geträumt. Träume von einer besseren Welt. Reich Gottes eben und die Idee, dass es ja vielleicht doch möglich sein könnte, dass etwas davon hier und heute Wirklichkeit wird.   Aber mit dem Träumen fängt es an! Wenden wir uns mit unseren Hoffnungen und Träumen an Gott.

 


… in diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen eine ruhige, besinnliche Vorweihnachtszeit und ein friedvolles und frohes Weihnachtsfest!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Holler, Boller, Rumpelsack...

Nicht nur brave Erstklässler durften sich heute, am 6. Dezember, über den Besuch des Nikolaus' in unserer Schule freuen. Leuchtende Kinderaugen gab es auch in vielen anderen Klassen, wo sich zahlreiche fleißige Helferlein des Nikolaus' eingefunden und einen großen Sack mit Geschenken hinterlassen hatten. Selbst die Lehrerschaft wurde gemeinsam mit unserem Hort-Team vom Nikolaus mit vielen netten Worten bedacht. Wir danken ganz besonders unserer Schulleiterin Frau Zenk und allen anderen Beteiligten für ihre Mühe und die Organisation dieses schönen Nikolaustages an unserer Schule!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

 

Zahnarztbesuch in der Klasse 1a

 


 

Die Klasse 1a hatte am Donnerstag, den 12.12.2018 Besuch von der Zahnärztin Frau Dr. Milena Hippeli und ihrer Robbe Goldie. Da wir im Sachunterricht gerade das Thema Zähne behandeln, haben wir Frau Dr. Hippeli, die Mutter einer Schülerin, eingeladen, die uns als Zahnärztin die wichtigsten Informationen und Tipps für gesunde Zähne näherbrachte.

 

Sie zeigte uns, wie man Zähne möglichst lange gesund erhält, erklärte ausführlich und anschaulich wie ein Milchgebiss aussieht und warum die Kinder ihre Zähne sorgfältig und genau putzen sollten. Dabei durften die Schüler ihr Vorwissen rund um das Thema Zähne einbringen.

 

Mit einer Zahnbürste und dem Gebiss von Robbe Goldie demonstrierte Frau Dr. Hippeli die richtige Putztechnik.

 

Dabei sollte man sich an die sog. KAI-Regel  halten!

 

 

Was ist die KAI-Regel?

 

 

Kauflächen: Zuerst putzt man die Kauflächen. Hier ist Hin- und Herbürsten erlaubt, damit auch die tiefen Rillen der Backenzähne sauber werden.

 

 

Außenflächen: Das Kind "malt" mit der Bürste Kreise auf die Außenflächen. Auf beiden Seiten von ganz hinten nach vorn. Anschließend werden die Schneidezähne ebenso geputzt.

 

 

Innenflächen: Zum Schluss kommen alle Innenflächen unten und oben dran. Man putzt vom Zahnfleisch zum Zahn, also von rot nach weiß. Die Innenflächen werden mit kleinen Wischbewegungen gereinigt.

 

 

Zum Abschluss der Unterrichtseinheit durften alle Kinder ein Milchgebiss aus Knete modellieren.

 

Ein Beitrag von Edda Zollner

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