Herzlich willkommen, liebe Erstklässler!

 

Wie sieht meine neue Lehrerin aus? Ob sie wohl nett ist? Wird mir mein Klassenzimmer gefallen? Wer ist alles in meiner Klasse? Werde ich mich mit allen gut verstehen? Wo werde ich sitzen und neben wem? Halte ich das den ganzen Vormittag aus ohne Mama und Papa?...

Das alles sind Fragen, die sich wohl jeder von euch vor dem aufregenden ersten Schultag gestellt hat, und die mittlerweile größtenteils bestimmt schon positiv beantwortet sind.

 

Über 4 neue erste Klassen darf sich die Grundschule Haunwöhr auch im Schuljahr 2019/20 wieder freuen. Unsere Jüngsten hatten am ersten Schultag wie üblich ihren Anfangsgottesdienst und wurden im Anschluss  mit großem Hallo von den übrigen Klassen im Schulhaus empfangen. Dazu holten die Viertklässler, die auch die Paten unserer Neuzugänge sind, diese im Pausenhof ab. Als alle auf ihren Plätzen saßen, gab es nach der Begrüßungsrede unserer Schulleiterin Frau Zenk noch ein buntes Programm mit Tanz und Musik für die Erstklässler. Dann wurde es spannend, die Viertklässler riefen jeweils die Kinder aus ihren Patenklassen auf, die sich bei ihren neuen Lehrerinnen anstellten. Nun ging es in Begleitung der Eltern zum ersten Mal ins Klassenzimmer...

 

Liebe Erstklässler und Erstklass-Eltern, wir freuen uns, euch in unserer Schulfamilie begrüßen zu dürfen und wünschen euch allen einen guten Start!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Hoher Kirchenbesuch an der Grundschule Haunwöhr: Erzbischof Simon Ntamwana aus Burundi 

Bereits seit den 80er Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen der Diözese Eichstätt und der Diözese Gitega (Burundi). Im Rahmen dieser Zusammenarbeit entstand auch die Verbindung der katholischen Pfarrei Herz Jesu und der Pfarrei Yoba, die sich im Stadtteil Gitega befindet. Unser Pfarrer, Herr Klaus Meyer, pflegt diese enge Allianz nun seit bereits 25 Jahren. Mit Spendengeldern hatte er den Bau des dortigen Gymnasiums finanziert, das deshalb auch den Namen Herz-Jesu-Gymnasium trägt. Für Gitega, das ein sehr armes und schwieriges Stadtviertel ist, ein großer Segen. Seine Besuche dort seien eine sehr schöne weltkirchliche Erfahrung gewesen, so Herr Meyer, denn trotz der oft widrigen Umstände, unter denen die Schüler dort leiden -kein Frühstück, Wasserholen vor der Schule, je 300 Schüler vormittags und 300 nachmittags auf 5 Klassenzimmer verteilt- würden die Menschen dort eine unvergleichlich große Lebensfreude und Dankbarkeit ausstrahlen, die ihn nachhaltig beeindruckt hat. Die Pflege dieses Kontakts ist unserem Herrn Pfarrer sehr wichtig, es gab u.a. schon Aktionen wie gegenseitiges Bildermalen der Schüler aus Burundi und Deutschland, es fließen auch immer wieder Spenden, die Kirche übernimmt die Kosten für ärmere Kinder, die sonst nicht zur Schule gehen könnten, und nun eben auch der Besuch des Erzbischofs Simon Ntamwana hier bei uns in Ingolstadt. Herr Mayer fand es eine gute Idee (wir auch!), dass der Erzbischof doch unserer Schule einen Besuch abstatten könnte, vor allem auch in Anlehnung an unser groß angelegtes Afrikaprojekt im letzten Schuljahr. Gesagt, getan - heute, am 25.9.19, war es dann soweit. Herr Ntamwana, ein Mensch mit einer unglaublichen Ausstrahlung, kam in Begleitung des Vikars aus Hepberg, Herr Jean-Marie Katzitonda zu Besuch an unsere Schule. Es wurde sehr viel gelacht, getanzt, gefragt und erzählt. Die Schüler erfuhren einiges über das Schulleben in Afrika - manche Kinder dort müssen 6 Kilometer laufen bis zur Schule -  und eben auch, dass es dort eine Schule gibt, die genauso heißt wie unsere Pfarrei. Aber auch mahnende Worte wurden an die Schüler gerichtet, man solle sehr auf die Umwelt achten und sie schützen und man solle dankbar sein, dass man (so bequem) zur Schule gehen kann, denn nicht allen Kindern auf der Welt geht es so gut wie bei uns. Nachdem alle unsere Schüler gemeinsam für unseren Besuch mehrere Lieder gesungen hatten, ließen es sich die Herren nicht nehmen und gaben auf der Bühne auch ein afrikanisches Lied mit Tanzeinlage zum besten. Ein tosender Applaus und laute Zugabe-Rufe beendeten dieses schöne Zusammentreffen, das wir als große Bereicherung in Erinnerung behalten werden. (Lesen Sie noch mehr im Donaukurier, der zur Berichterstattung ein Team zu dieser Veranstaltung geschickt hat.)

Ein Beitrag von Sonja Hein

 

Der Hundertwasserturm in Abensberg

...Noch ein kleiner Nachtrag zu unserem Ausflug nach Abensberg im letzten Schuljahr. Die Schüler hatten die Aufgabe, im Kuchlbauer -Biergarten den Hundertwasserturm abzuzeichnen und zu gestalten. Diese wunderschönen Werke sind von Schülern aus der jetzigen Klasse 4c.

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Geschafft! Fahrradprüfung der 4. Klassen

 

Gleich am Anfang des Schuljahres absolvierten unsere vierten Klassen die Fahrradausbildung im Verkehrsgarten Gerolfing.

 

In vier Übungseinheiten trainierten sie im Schonraum das richtige Verhalten im Straßenverkehr als Radfahrer. Das Vorbeifahren an einem Hindernis, das Linksabbiegen an einer Kreuzung oder Einmündung und das richtige Verhalten im Kreisverkehr  waren einige Schwerpunkte der praktischen Ausbildung. Die theoretischen Grundlagen dazu wurden zeitgleich im HSU-Unterricht gelegt.

 

Danach folgte der theoretische und praktische Test. Stolz konnten fast alle Schüler im Anschluss den Fahrradführerschein in Empfang nehmen.

 

Die Klasse 4c bedankte sich mit einer gemeinsam im Kunstunterricht gestalteten Karte bei den Verkehrspolizisten für die tolle Unterstützung.

 

Ein Beitrag von Claudia Krauß & Sonja Hein

Bundesweiter Vorlesetag am 15.11.2019

Bereits zum 16. Mal fand am 15.11.2019 der Bundesweite Vorlesetag statt. Dazu sammelten die Schüler der Grundschule Haunwöhr bereits im Vorfeld fleißig Bücher, die für den traditionellen Bücherflohmarkt, der an diesem Tag an unserer Schule stattfindet, gespendet wurden. Der Elternbeirat übernahm auch in diesem Schuljahr dankenswerterweise die Organisation sowie den Verkauf der Bücher. Alle Schüler konnten nach der Pause in der Turnhalle nach Herzenslust stöbern und sich zu günstigen Preisen neue Leseschätze erwerben. Der gesamte Erlös dieser Aktion wird einem guten Zweck zugeführt werden.

Davor und danach fanden an diesem Tag in allen Jahrgangsstufen Vorleseaktionen statt, die von Eltern der jeweiligen Klassen durchgeführt wurden. Vielen herzlichen Dank dafür an alle, die sich bereit erklärt hatten, unseren Kindern ausgiebig vorzulesen! Uns allen hat dieser Tag große Freude bereitet und war für viele Schüler sicherlich auch ein Anstoß, des Öfteren mal wieder nach einem Buch zu greifen. In unserer schnelllebigen Welt, die an einer Flut von digitalen Medien zu ersticken droht, bildet das Buch einen Ruhepol, dessen Bedeutung immer wieder hervorgehoben werden sollte. Kein anderes Medium vermag es so wie dieses die Fantasie anzuregen, die Kreativität zu fördern und den Sprachschatz eines jeden Menschen zu erweitern. Wir freuen uns jetzt schon auf den Vorlesetag im nächsten Schuljahr!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Autorenlesung für die ersten Klassen


Am 14.11. besuchte die Ingolstädter Kinderbuchautorin und Illustratorin Nicole Lübcke die ersten Klassen. Bevor sie aus ihrem Buch „Pippo ist zu spät“ vorlas, erzählte sie  uns, wie das Buch entstanden ist.

Die erste Idee hatte sie schon vor fünf Jahren: Es sollte unbedingt ein Rabe die Hauptrolle spielen! Sie zeichnete so lange Raben in den verschiedensten Formen, bis ihr endlich einer so richtig gut gefiel. Nun dachte sie sich eine nette Geschichte zu ihrem Raben aus und nannte ihn Pippo. Diese Geschichte unterteilte sie in 12 Kapitel.
Vor 2 Jahren ungefähr begann dann die eigentliche Arbeit: Zu allen Kapiteln mussten Bilder von Pippo gezeichnet werden. Da die Geschichte in Ingolstadt spielt, verwendete Frau Lübcke als Hintergrund Fotos von bedeutenden Ingolstädter Häusern und Plätzen, die sie genau nachmalte.
Im nächsten Schritt wurde alles in den Computer eingegeben, zur Druckerei geschickt, gedruckt und am Ende gebunden.
So ist schließlich ein Buch mit wunderschönen Bildern entstanden, das Frau Lübcke uns jetzt vorlas und erzählte:
Pippo, die Hauptfigur, ist ein kleiner Rabe, der mit seinen Rabenfreunden in Ingolstadt lebt. Leider ist er ziemlich schusselig und kommt im Herbst zu spät zum Sammelplatz am Baggersee, so dass seine Freunde ohne ihn in den Süden geflogen sind. Am Münster lernt er zum Glück eine nette Eule kennen, die ihn aufnimmt und versorgt. Weil Pippo so spannende Geschichten erzählen kann, kommen immer mehr Tiere zu Besuch und er findet viele neue Freunde. So erlebt er einen aufregenden Winter in Ingolstadt.
Im Anschluss an Frau Lübckes Lesung durften wir Fragen stellen und Frau Lübcke stellte uns noch weitere ihrer Bücher vor.


Text: Susanne Gnahn
Ein Beitrag von Sonja Hein

Respekttraining für die 4. Klassen mit Daniel Wächtler

Teil 1

 

Respekttraining mit Daniel Wächtler

 

Dank einer großzügigen Spende des Elternbeirats und der Einnahmen des noch anstehenden UNICEF-Laufs konnte in diesem Schuljahr zum ersten Mal in allen vierten Klassen ein Respekttraining stattfinden. In dreimal einer Doppelstunde bekamen die Schüler einen Einblick in die Themen Gemeinschaft und Zusammenhalt, Mobbing und wie man erfolgreich einen Streit schlichten kann. Daniel Wächtler, 39 Jahre, ist Sozialpädagoge und ausgebildeter Gewalttrainer und geht mit seinem Respekttraining seit mehreren Jahren an die Schulen Ingolstadts. Er arbeitet u.a. auch in Seminaren und Workshops mit straffällig gewordenen Jugendlichen oder mit Bahn-Schaffnern, die ebenfalls häufig Aggressionen und Gewalt ausgesetzt sind. 

 

 

Teil 1: Brücken bauen und Gemeinschaft

Zu Beginn der ersten Einheit erörterte Herr Wächtler mit den Schülern zunächst das Thema Gewalt und Aggression. Woher kommen diese und in welcher Form treten sie auf? Wie gehe ich damit um?

In einer ersten Übung , "Die Brücke", mussten die Schüler nun versuchen, auf einem schmalen Steg aneinander vorbeizugehen, ohne sich zu berühren. In einer Erweiterung durfte man auch den Boden nicht mehr berühren und Ideen entwickeln, wie man dennoch das Hindernis (der andere Schüler, an dem man vorbeimusste) überwinden kann. Ziel der Übung war es, zu erarbeiten wie man andere unterstützen kann, sich gegenseitig hilft und voneinander lernt.

Im Anschluss sollte sich jedes Kind überlegen, warum er selbst ein guter Mensch und liebenswert ist und dies den anderen Schülern erzählen. Nach diesem Durchgang durfte jedes Kind einmal der "König" sein und seinem "Volk" (die anderen Schüler) erzählen, warum er ein guter Mensch ist. Sinn und Zweck dieser Übung ist die Steigerung des Selbstwertgefühls, sich seiner Stärken bewusst zu werden und sich selbst zu mögen.

Auch das Thema Mobbing wurde hier bereits angeschnitten, die Kinder durften über ihre Erfahrungen berichten. Eine Schülerin bekam nun ein Blatt Papier und sollte dieses wütend in lauter kleine Fetzen reißen. Der Auftrag, dieses dann wieder zusammenzusetzen, so wie es vorher war, konnte natürlich nicht umgesetzt werden. Daniel Wächtler demonstrierte mit dieser einfachen Übung sehr eindrucksvoll, wie schwer es ist, eine zerstörte Seele wieder zu reparieren. Er gab den Kindern Tipps zum Abbau von Wut und Aggressionen und ließ sie noch einmal über das Gelernte reflektieren. Zum Abschluss durften die Kinder noch ein Gemeinschaftsspiel spielen.

 

 

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Respekttraining für die 4. Klassen mit Daniel Wächtler

Teil 2

 

Teil 2: Mobbing und nonverbale Kommunikation

In der zweiten Einheit des Respekttrainings hatte Herr Wächtler einen Mitarbeiter dabei, der sich den Kindern als Dennis vorstellte und als Kampfsporttrainer auch an Schulen arbeitet. 

Hier ging es zunächst um das Thema "Respekt". Was bedeutet Respekt, wann wird jemand ausgeschlossen und nicht respektvoll behandelt? Die Kinder durften zunächst wieder über ihre Erfahrungen berichten. 

Um das Mobbing einmal am eigenen Leib zu verspüren, wurden vier Schüler ausgewählt, die den Raum verlassen mussten. Alle übrigen bildeten Gruppen aus, die über ein bestimmtes Thema redeten und die Aufgabe hatten, die 4 ausgeschlossenen Kinder völlig zu ignorieren und auf keinen Fall in ihre Gruppe zu lassen. Die Übung wurde noch erweitert, indem sich die Gruppen eine "Code" überlegen mussten, d.h. alle machten z.B. dieselbe Bewegung, und nur, wer von den 4 ausgeschlossenen Kindern den Code erraten konnte, durfte in die Gruppe mit hinein. Im dritten Durchgang verließen vier andere Kinder den Raum, die übrigen bekamen die Aufgabe, durcheinanderzulaufen und sich gegenseitig aufs herzlichste zu begrüßen, die 4 ausgewählten, die später dazukamen aber erneut völlig zu ignorieren.

Diese Übungen demonstrierten sehr eindrucksvoll, wie es sich anfühlt, ausgeschlossen zu sein, aber auch, dass man nicht überall dazugehören muss und mit gleichgesinnten seinen eigenen "Code" finden kann.

Schließlich ging es noch um das Thema nonverbale Kommunikation. Wie erkenne ich anhand von Körpersprache, Mimik, Gestik und Bewegung, ob mir jemand wohlgesonnen ist oder nicht?

Um den Kindern zu demonstrieren, dass Verständigung nicht allein durch Sprache stattfindet, bekam jeder Schüler von Herrn Wächtler eine Zahl in die Hand geschrieben, die die anderen nicht wussten. Dann stellte er ihnen die Aufgabe, sich von 1 ab der Reihe nach aufzustellen und sich dabei zu verständigen ohne zu sprechen. Als Erweiterung mussten sich alle nach dem Alphabet geordnet (Anfangsbuchstabe des Vornamens) und durften dabei ebenfalls nicht einen Laut von sich geben. Das klappte dank guter Zusammenarbeit der Schüler wunderbar!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Respekttraining für die 4. Klassen mit Daniel Wächtler

Teil 3

 

Teil 3: Regeln, gute Taten und Streit schlichten

Im letzten Teil des Respekttrainings lernten die Kinder zuerst einige Kommandos, auf die sie genau hören mussten, z.B. aufstellen auf der Linie und dort leise stehen zu bleiben. Wer sich nicht dran hielt, musste Kniebeugen machen. Eine gute Übung, um genaues Zuhören zu trainieren! 

Dann ging es um das Thema "gute Taten". Was ist eine gute Tat überhaupt und wie unterscheidet sie sich von Selbstverständlichkeiten? Als Übung hierzu sollte jeder Schüler seinen Klassenkameraden ein Kompliment machen. Alle fühlten sich sehr gut nach diesem Durchgang! Es folgte eine weitere Kommando-Übung, bei der man u.a. auch Gruppen bilden musste, die sich auf keinen Fall loslassen durften, auch wenn jemand versuchte, sie zu trennen. Fazit: Zusammenhalt macht erfolgreich! Man fühlt sich in der Gruppe sicher und beschützt. 

Nun hatte jedes Kind drei Minuten Zeit, um die anderen zu befragen. Danach wurden je zwei Kinder ausgewählt, die berichten sollen, was sie jeweils über den anderen wissen. Dabei kam heraus, dass so einige herzlich wenig über den anderen wissen, obwohl man so viele Stunden täglich gemeinsam verbringt. Eine schöne Übung, die dazu auffordert, genauer hinzuschauen und auch hinzuhören!

In der letzten Übung ging es darum, wie man erfolgreich einen Streit schlichtet. dazu bereitete Dennis mit drei Kindern ein kleines Rollenspiel vor, in dem gestritten wurde. Die anderen Schüler hatten nun die Aufgabe, das Problem herauszufinden, einzugreifen und Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Nach ein paar Tipps und mehreren Durchgängen wurde diese Aufgabe schließlich bewältigt und die Kinder wussten nun, wie man einen Streit erfolgreich schlichten kann -und haben fortan natürlich auch die Pflicht, einen Streit zu schlichten, denn da sie nun wissen, wie das geht, sind sie in der Verantwortung, einzugreifen und zu helfen!

Zum Abschluss wurde nach der Reflektion noch einmal das Schlangenspiel gesielt.

 

Das Respekttraining hat allen Schülern und Lehrern sehr gut gefallen! Es fördert den Zusammenhalt in der Gruppe, es sensibilisiert und fordert dazu auf, genau hinzuschauen, zuzuhören, sein Verhalten zu überdenken, sich selbst und andere zu schätzen und hilft schlichtweg dabei, ein besserer Mensch zu sein. Wir bedanken uns ganz herzlich für diese wertvollen Erfahrungen beim Team Respekttraining! Und nicht vergessen: Jeden Tag eine gute Tat!!

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Adventsgottesdienst 2019

 

 

 

Auch in diesem Schuljahr fand wieder ein ökumenischer Weihnachtsgottesdienst für alle Schüler der Grundschule Haunwöhr in der Kirche Herz Jesu statt. Er stand unter dem Motto „Licht in der Dunkelheit“ und wurde zur Einstimmung auf die „stade“ Zeit schon Anfang Dezember gefeiert. Einige Schüler der Klasse 4b präsentierten unter Leitung von Frau Lindner-Mikus ein Krippenspiel, bei dem bekundet wurde, worauf die Menschen früher gewartet haben: auf ihren Retter Jesus Christus. Die Tanz AG zeigte im Anschluss noch einen Lichtertanz vor dem Altar. Mit vielen weihnachtlichen Liedern eingestimmt, freuen wir uns nun auf die Adventszeit...

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

Der Nikolaus war da...!

Heute, am 6. Dezember, besuchte der Nikolaus die ersten Klassen. Aber auch bei allen anderen braven Schülern und Lehrern hat er dank engagierter Eltern und einer engagierten Schulleitung vorbeigeschaut und sie mit guten Gaben bedacht....

 

Ein Beitrag von Sonja Hein

 

 

 

Weihnachtsbazar am 13.12.2019

In diesem Jahr fand an unserer Schule am Freitag vor dem dritten Advent ein Weihnachtsbasar statt. Dazu bastelten die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Wochen mit ihren Lehrern und tatkräftiger Unterstützung der Eltern allerlei Schönes und Dekoratives zur Weihnachtszeit.

An weihnachtlich geschmückten Tischen bauten die Kinder vor der Pause ihre Stände im  gesamten Erdgeschoss auf.

Nach einer kleinen Ansprache von Frau Zenk zum Verkaufsstart um 10 Uhr, stürmten Schüler, Eltern, Großeltern voller Vorfreude und mit reichlich Kleingeld ausgestattet die liebevoll dekorierten Verkaufsstände.

Das Angebot an selbst hergestellten Weihnachtswichteln, Christbaumanhänger,  Weihnachtskarten, Rentierkochlöffeln, Papiersternen, Glückspilzen, Windlichtern, Fensterbildern, Weihnachtsengeln und Tannenbaumschmuck war riesengroß. Alle Basteleien waren bereits in kürzester Zeit ausverkauft. Sie werden sicher als Weihnachtsgeschenke und kleine Mitbringsel geeignete Verwendung finden. Für das leibliche Wohl sorgten die zahlreichen Kuchenspenden von Eltern.

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden, die zu einem sehr gelungenen Weihnachtsbazar beigetragen haben, besonders an unsere eifrigen Bastler, an die fleißigen Kuchen- und Plätz-chenbäcker sowie die Eltern, die tatkräftig beim Verkauf unterstützt haben.

Edda Zollner

 

Fotos: Sonja Hein

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